Folgen Sie TopAktien auf Xing    Folgen Sie TopAktien auf Twitter   Abonnieren Sie unseren RSS

Bessere Voraussetzungen gibt es nicht!

Autor: René Sip am Google+

30-08-2018


Letzten Freitag hat der Fed-Vorsitzende Jay Powell eigenhändig dafür gesorgt, dass Gold und Silber wieder einen Anstieg in Gang gesetzt haben.

Denn Powell hat viel weniger entschieden über zukünftige Zinserhöhungen gesprochen.

Natürlich hat er die Wirtschaft positiv bewertet, aber er hat zweifelsohne auch bemerkt, dass der amerikanische Verbraucher das nicht ganz so positiv betrachtet. Die besorgniserregenden Indikatoren hinsichtlich des Immobilien- und Automarktes, über die ich letzten Montag berichtet habe, sind vielsagend.

Der Grund für die immer pessimistischer denkenden amerikanischen Konsumenten ist übrigens simpel: Die höheren Zinsen haben im vergangenen Jahr dazu geführt, dass Verbraucher ganze 12% höhere Zinskosten zahlen mussten. Das ist sehr viel!

Unternehmertum kann keine steigenden Zinsen gebrauchen
Zudem habe ich gelesen, dass Trump keine Zinserhöhungen mehr sehen möchte, weil das amerikanische Unternehmertum hochverschuldet ist und weil die Hälfte dieser ganzen Unternehmenskredite im Kreditrating nur eine Stufe über einer Schrott-Status abschneidet.

Wenn die Fed die Zinsen weiter anhebt, werden diese ganzen finanziell schwachen Unternehmen in große Schwierigkeiten geraten und als Folge wird eine Kettenreaktion entstehen, wodurch auch für die finanziell starken Unternehmen Schwierigkeiten entstehen könnten.

In seiner Rede am Freitag sah Powell eine Zinserhöhung weniger entschieden entgegen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die Fed die Zinsen im September noch anhebt und anschließend eine Weile abwarten wird.

Diese Situation ist natürlich ideal für Gold und Silber.

Ab 2020 Zinssenkungen
Eher im Gegenteil, wir erleben sogar, dass der Markt für 2020 davon ausgeht, dass die Fed damit anfangen wird, die Zinsen zu SENKEN.



Das hängt alles mit der rasant zunehmenden Staatsverschuldung zusammen, über die ich Montag geschrieben habe.

Noch idealer für Gold und Silber!

Bis dato gingen Anleger davon aus, dass die Fed vorläufig noch eine Weile die Zinsen anheben wird. Dieses Bild hat sich seit Freitag geändert.

Bessere Voraussetzungen gibt es fast nicht
Infolgedessen wird die Inflation wieder als eine potenzielle Gefahr betrachtet. Und Gold und Silber rücken wieder in den Fokus. Genau zu dem Zeitpunkt, in dem Future-Trader für eine Rekordsumme Short-Positionen besitzen.

Und das alles, obwohl die Inflation schon bei fast 3% liegt.

Die Lage hat sich seit Freitag verändert. Bessere Voraussetzungen für Gold und Silber gibt es fast nicht!

Sehr viel mehr als 1000% Kurspotenzial
Als der Goldpreis in der ersten Jahreshälfte 2016 von 1050$ auf 1350$ stieg, stieg der Kurs einer durchschnittlichen Goldaktie um fast 200%.

Stellen Sie sich einmal vor, wie stark die Kurse von Gold- und Silberaktien steigen werden, wenn der Goldpreis auf 2000$ steigt. Oder auf 3000$. Oder auf 5000$.

Oder wenn der Goldpreis sogar auf (weit) über 10.000$ steigt.

Sobald der Goldpreis wirklich zu steigen beginnt, dann steigen die Kurse von Gold-und Silberaktien um sehr viel mehr als 1000%.

Nur die finanziell stärksten, vielversprechendsten Aktien
Mit unserer TopAktien Strategie sind wir in jedem Fall hellwach. Wir schauen uns täglich die Kursgraphik jeder Gold- und Silberaktie an, die wir selektiert haben.

Noch diese Woche erster extra Goldtipp?
Selbstverständlich senden wir Ihnen nur die finanziell stärksten, vielversprechendsten Gold- und Silberaktien.

Die Kursgraphik einer Goldaktie zeigt uns fast ein Kaufsignal. Gut möglich, dass wir noch diese Woche den ersten extra Goldtipp verschicken werden!

Mit diesen Extratipps werden Sie unglaublich viel Geld verdienen
Wir sind hellwach. Sie auch?
Klicken Sie hier, um auch TopAktien Abonnent zu werden!

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

XING   WhatsApp   LinkedIn   Email   Facebook   Google+   Twitter  

 


Kommentare

Es gibt keine Kommentare zu diesem Beitrag

Beitrag kommentieren

 

Name  
E-Mail  

Kommentar