Eine einmalige Situation. Schlicht entstanden durch Sentiment.

Autor: René Sip

05-01-2012


Denken Sie einmal zurück an das Erdbeben in Japan und die anschließende Atomkatastrophe in Fukushima. Und daran, dass die öffentliche Meinung über Atomkraft ausgesprochen negativ war. Wir erlebten vor allem europäische Politiker, die sich von der Atomkraft abwendeten und einen sinkenden Uranpreis. Und mit ihm sanken natürlich auch die Aktienkurse der Uranproduzenten.

Es schien als wäre die gesamte Welt gegen Atomkraft. Mit der Betonung auf "schien". In Wirklichkeit ordnete ein Land wie China kurzerhand eine Inspektion seiner Atomkraftwerke an und investierte anschließend wieder kräftig in Atomkraft. Dasselbe taten übrigens auch Indien und Russland.

19% mehr Atomkraftwerke im Jahr 2020
Im Augenblick gibt es gerade genug Uran, um der Nachfrage der weltweit 440 Atomkraftwerke gerecht zu werden. Wenn wir uns allerdings schon allein China anschauen, wissen wir schon genug: aktuell 26 neue Kraftwerke im Aufbau, 51 weitere auf dem Zeichentisch und noch einmal 120 Anträge für Baugenehmigungen.

Uran wird bedeutend teurer werden
Den Erwartungen nach wird es 2020 weltweit 523 Atomkraftwerke geben und diese Zahl wird weiter zunehmen. Weil es einen immer größer werdenden Uranmangel geben wird, wird der Preis in die Höhe schnellen. Es ist ein klassisches Problem. Die Nachfrage steigt weiter, während es nicht ausreichend Uran geben wird. Infolgedessen wird der Uranpreis in den nächsten Jahren stark steigen.

In unserem neuen "Top Aktien Report" nennen wir eine supergünstige Aktie eines absolut starken Uranproduzenten. Wir verfolgen dieses Unternehmen schon seit dem Erdbeben in Japan. In dieser für einen Uranproduzenten katastrophalsten Zeit lief dieses Unternehmen weiterhin sehr gut und verbuchte Gewinne. Der Aktienkurs sank jedoch um ungefähr 60%.

Absoluter Unsinn
Wenn man weiß, dass die Zahl der Atomkraftwerke jedes Jahr zunehmen wird, weiß man auch direkt, dass es absoluter Unsinn ist, dass der Kurs eines superstarken Uranproduzenten nach Fukushima um satte 60% sinkt. Wir haben den Rückgang geduldig durchstanden und haben gesehen, dass der Kurs sich seit den vergangenen zwei Monaten wieder stabilisiert. Für uns das Zeichen jetzt zu handeln.

Dieser unberechtigte, unsinnige Rückgang wird in den nächsten Jahren mit Sicherheit wieder geradegebogen. Und allein dieses Geradebiegen wird uns 150% Kursgewinn einbringen. Der nächste Anstieg des Uranpreises wird den Gewinn allerdings kräftig in die Höhe schnellen lassen und darum erwarten wir einen noch viel höheren Kursgewinn als 150%.

Einzig das Sentiment hat eine einmalige Situation geschaffen
Der Aktienkurs eines Unternehmens mit goldenen Zukunftsaussichten sank im vergangenen Jahr um 60%. Einzig und allein durch das Sentiment. Dadurch hat sich eine einmalige Situation ergeben. Jetzt können Sie noch davon profitieren! Klicken Sie hier, um den neuen "Top Aktien Report" zu bestellen.