Januar 2012

Reagieren Sie auf eine unabwendbare Entwicklung

02-01-2012

Auf meinem Twitter Seite finden Sie einen Link zu einem Interview mit dem Superanleger Jim Rogers. Er sagt darin, dass er für die kommenden Jahre enorm steigende Preise für Agrarrohstoffe erwartet. Wir stimmen ihm da absolut zu!

 

Die Weltbevölkerung hat in dem vergangenen Jahr die 7 Milliarden überschritten. All diese Menschen müssen jeden Tag essen. Hinzu kommt noch, dass ein immer größerer Teil der asiatischen Bevölkerung immer mehr Fleisch isst. Je mehr Fleisch wir alle zusammen verzehren, umso mehr Getreide, Mais usw. müssen angebaut werden, um das Vieh zu füttern.

Da es in der Landwirtschaft in den vergangenen dreißig Jahre keine goldene Nase zu verdienen gab, liegt das durchschnittliche Alter der Landwirte weltweit bei ca. 60 Jahren. Deren Nachwuchs wuchs in Armut auf und beschloss, sich ihr Auskommen auf andere Art und Weise zu verdienen. Der durchschnittliche Landwirt hat also keine Nachfolger mehr. Und viele landwirtschaftliche Betriebe (und damit Ackerland) gehen verloren.

Preise für Nahrungsmittel werden in den kommenden Jahren enorm steigen.
Das Angebot von Agrarrohstoffen stagniert, während die Nachfrage weiterhin steigt. Die Getreidevorräte sind auf historisch niedrigem Niveau, und es bilden sich enorme Mangelzustände. Hier obendrauf kommt noch der Effekt des Gelddruckens. Die Preise von Agrarrohstoffen werden stark nach oben gehen. Es ist unabwendbar, und jeder einzelne Bürger wird dies in seinem Portemonnaie spüren.

Für unseren nagelneuen, Freitag erschienenen "TopAktien Report" haben wir für Sie unter anderem eine spottgünstige Aktie von einem grundsoliden Unternehmen entdeckt, das enorm von den steigenden Agrarrohstoffpreisen profitieren wird. Ein Unternehmen, das Landwirten hilft, ihre Ernte zu verbessern. Steigende Agrarpreise werden einen Run auf die Produkte von dieser Firma auslösen und einen Run auf deren Aktien.

Es gibt nur wenige solcher Spitzenaktien zu finden
Da es nicht gerade viele günstige Qualitätsaktien gibt, die von steigenden Agrarpreisen profitieren, können wir den aktuellen Report zu Recht als einzigartig beschreiben. Eine einzigartige Chance, um von dieser unserer Meinung nach unabwendbaren Entwicklung zu profitieren. Ergreifen Sie deshalb die Gelegenheit! Klicken Sie hier, um den nagelneuen "TopAktien Report" schnell zu bestellen.

Eine einmalige Situation. Schlicht entstanden durch Sentiment.

05-01-2012

Denken Sie einmal zurück an das Erdbeben in Japan und die anschließende Atomkatastrophe in Fukushima. Und daran, dass die öffentliche Meinung über Atomkraft ausgesprochen negativ war. Wir erlebten vor allem europäische Politiker, die sich von der Atomkraft abwendeten und einen sinkenden Uranpreis. Und mit ihm sanken natürlich auch die Aktienkurse der Uranproduzenten.

Es schien als wäre die gesamte Welt gegen Atomkraft. Mit der Betonung auf "schien". In Wirklichkeit ordnete ein Land wie China kurzerhand eine Inspektion seiner Atomkraftwerke an und investierte anschließend wieder kräftig in Atomkraft. Dasselbe taten übrigens auch Indien und Russland.

19% mehr Atomkraftwerke im Jahr 2020
Im Augenblick gibt es gerade genug Uran, um der Nachfrage der weltweit 440 Atomkraftwerke gerecht zu werden. Wenn wir uns allerdings schon allein China anschauen, wissen wir schon genug: aktuell 26 neue Kraftwerke im Aufbau, 51 weitere auf dem Zeichentisch und noch einmal 120 Anträge für Baugenehmigungen.

Uran wird bedeutend teurer werden
Den Erwartungen nach wird es 2020 weltweit 523 Atomkraftwerke geben und diese Zahl wird weiter zunehmen. Weil es einen immer größer werdenden Uranmangel geben wird, wird der Preis in die Höhe schnellen. Es ist ein klassisches Problem. Die Nachfrage steigt weiter, während es nicht ausreichend Uran geben wird. Infolgedessen wird der Uranpreis in den nächsten Jahren stark steigen.

In unserem neuen "Top Aktien Report" nennen wir eine supergünstige Aktie eines absolut starken Uranproduzenten. Wir verfolgen dieses Unternehmen schon seit dem Erdbeben in Japan. In dieser für einen Uranproduzenten katastrophalsten Zeit lief dieses Unternehmen weiterhin sehr gut und verbuchte Gewinne. Der Aktienkurs sank jedoch um ungefähr 60%.

Absoluter Unsinn
Wenn man weiß, dass die Zahl der Atomkraftwerke jedes Jahr zunehmen wird, weiß man auch direkt, dass es absoluter Unsinn ist, dass der Kurs eines superstarken Uranproduzenten nach Fukushima um satte 60% sinkt. Wir haben den Rückgang geduldig durchstanden und haben gesehen, dass der Kurs sich seit den vergangenen zwei Monaten wieder stabilisiert. Für uns das Zeichen jetzt zu handeln.

Dieser unberechtigte, unsinnige Rückgang wird in den nächsten Jahren mit Sicherheit wieder geradegebogen. Und allein dieses Geradebiegen wird uns 150% Kursgewinn einbringen. Der nächste Anstieg des Uranpreises wird den Gewinn allerdings kräftig in die Höhe schnellen lassen und darum erwarten wir einen noch viel höheren Kursgewinn als 150%.

Einzig das Sentiment hat eine einmalige Situation geschaffen
Der Aktienkurs eines Unternehmens mit goldenen Zukunftsaussichten sank im vergangenen Jahr um 60%. Einzig und allein durch das Sentiment. Dadurch hat sich eine einmalige Situation ergeben. Jetzt können Sie noch davon profitieren! Klicken Sie hier, um den neuen "Top Aktien Report" zu bestellen.

Lieber nicht in meinem Garten

09-01-2012

Mich erreichte letzte Woche eine Reaktion auf diesen Artikel, in dem ich Ihnen erzählte, dass der Rückgang des Uranpreises nach Fukushima schlicht auf Sentiment basiere. Der Leser hat den Artikel offensichtlich nicht gut gelesen. Er dachte, dass es schlicht auf Sentiment beruhen würde, gegen Atomkraft zu sein.

Ich kann mich ehrlich gesagt nicht so gut entscheiden, ob ich für oder gegen Atomkraft bin. Tatsache ist, dass alternative Energiequellen noch nicht die Rolle der herkömmlichen Energiequellen übernehmen können. Ich habe zudem gelesen, dass die Gewinnung von Steinkohle und Petroleum weltweit mehr Todesopfer fordert als Uran. Und dass die Verwendung viel mehr Krankheiten verursacht wie z.B. Asthma. Ich möchte natürlich auf keinen Fall ein Atomkraftwerk in meinem Garten haben, aber seit der erforderlichen Literaturstudie denke ich etwas nuancierter über Atomkraft.

Persönliche oder politische Einstellungen beiseitelegen
Wenn wir anlegen wäre es jedoch klug, unsere persönlichen Einstellungen oder politischen Meinungen beiseitezulegen und sich vor allem die Fakten anzusehen. Fakt ist, dass der Kurs eines finanziell superstarken Uranproduzenten nach Fukushima um ganze 60% gesunken ist. Wenn man nicht weiter schauen würde, sollte man in der Tat meinen, dass weltweit kein Land mehr Interesse an Atomkraft hat.

Die Fakten sprechen für sich
Die einfache Tatsache, dass die meisten großen Länder einfach weiterhin in Atomkraft investieren und dass die Zahl der Atomkraftwerke weltweit ganz einfach zunimmt, ist für mich der Beweis dafür, dass dieser Kursrückgang schlicht auf Sentiment basiert. Dass Anleger in Vielzahl ihre Aktien verkauft haben, ohne sich dabei die Fakten anzuschauen. Das ist meiner Ansicht nach kurzsichtiges Sentiment! Ich habe letzten Donnerstag noch gelesen, dass weltweit aktuell sogar zwölf Atomkraftwerke mehr genutzt werden, als am Tag vor Fukushima.

Unsinniger Kursrückgang bringt 150% Kurspotential ein
Schon allein dieser unberechtigte Kursrückgang bringt uns ein Kurspotenzial von 150% ein. Uran wird in den kommenden Jahren allerdings auch preislich stark steigen und dadurch erwarten wir zusätzlich zu diesen 150% noch viel mehr Kursgewinn.

Der Aktienkurs eines Unternehmens mit goldener Zukunft sank letztes Jahr um 60%. Schlicht durch Sentiment. Dadurch hat sich eine einzigartige Situation ergeben. Profitieren Sie davon solange es noch geht! Klicken Sie hier, um den neuen "Top Aktien Report" zu bestellen.

Meine Analyse bestätigt von Leuten aus der Praxis

09-01-2012

Letzte Woche bin ich einer Einladung einer Familie italienischer Landwirte gefolgt. Herrliches Essen, nette Menschen. Und selbstverständlich wurde auch über die Eurokrise gesprochen und über die Frage, ob Italien überleben wird und darüber, wie die Zukunft für Landwirte wohl aussehen wird. Heftige Diskussionen unter den Familienmitgliedern und kräftiges, typisch italienisches Gestikulieren. Es geht ihnen offensichtlich ans Herz.

Dreißig sehr schlechte Jahre
Was ich in diesem Artikel bereits schrieb, wurde von dieser Familie bestätigt. Der Besitzer des Unternehmens erzählte mir, dass die vergangenen 30 Jahre dramatisch schlecht waren. Dass die Preise viel zu niedrig waren und nach wie vor sind. Und vor allem, dass es kaum noch junge Menschen gibt, die Landwirt werden möchten. Zudem suchen viele Bauern nach anderen Lösungen. Sie installieren Sonnenpaneele auf Teilen ihrer Ländereien oder betreiben Agrotourismus.

Zukunft sieht ein Stück positiver aus
Ich erzählte ihm, dass ich gerade darum sehr positiv über seine Zukunft denke. Dass die Asiaten außerdem immer reicher werden und dementsprechend mehr Fleisch essen werden. Dass die Nachfrage auf landwirtschaftliche Produkte zunimmt, während das Angebot gleichbleibend ist oder sogar sinkt. Als er sich darüber seine Gedanken machte, sah er seine eigene Zukunft auch wieder ein wenig optimistischer.

Die Praxis bestätigt meine Analyse. Agrarpreise können in den nächsten Jahren einfach nur stark steigen. Und wenn Agrarpreise steigen, werden Landwirte wieder optimistischer und investieren wieder in ihre Unternehmen.

Zu Spottpreis maximal profitieren
Für unseren neuen, inzwischen fast ausverkauften "Top Aktien Report" haben wir für Sie unter anderem eine spottgünstige Aktie eines äußerst starken Unternehmens entdeckte, das von steigenden Agrarpreisen enorm profitieren wird. Ein Unternehmen, das Landwirten hilft, ihre Ernte aufzubessern. Steigende Landbaupreise werden einen Run auf die Produkte dieses Unternehmens verursachen und einen Run auf die Aktien.

Man findet nur wenige solcher Spitzenaktien
Es gibt nicht unbedingt viele günstige Qualitätsaktien, die von steigenden Agrarpreisen profitieren. Darum können wir den aktuellen Report zu Recht als einzigartig bezeichnen. Eine einmalige Chance von dieser, unserer Meinung nach unabwendbaren Entwicklung profitieren zu können. Ergreifen Sie darum diese Chance! Klicken Sie hier, um den nagelneuen "Top Aktien Report" schnell zu bestellen.

Bequeme Amerikaner

12-01-2012

Neben Agrarrohstoffen beschäftig sich unser neuer "TopAktien Report" mit Uran. Denn auch dessen Preis wird in den nächsten Jahren stark anziehen. Und dadurch wird auch der Kurs einer superstarken Uranaktie kräftig steigen.

Ich habe in diesem und in diesem Artikel geschrieben, dass wir eine Aktie entdeckt haben, dessen Kurs nach Fukushima um satte 60% gesunken war. Dass es vielleicht so aussieht, als wäre die Welt gegen Atomkraft, dass die Zahl der Atomkraftwerke allerdings nur noch weiter zunimmt. Und dass dieser Kursrückgang also die Folge von kursichtigem, ungerechtfertigtem Sentiment war. Eine Situation von der wir in den kommenden Jahren ausgiebig profitieren werden.

Russisch-amerikanisches Abkommen endet
Was ich Ihnen darüber noch nicht erzählt habe ist, dass die Amerikaner ihr Uran schon viele Jahre lang günstig aus Russland beziehen. Die Russen und Amerikaner haben vor 20 Jahren beschlossen, wieder Freunde zu werden und schlossen ein Abkommen über die nukleare Abrüstung.

Bald unerwartet ein neuer, großer Käufer am Weltmarkt
In Russland wurde daraufhin eine Fabrik errichtet, in der sie die nuklearen Sprengköpfe dieser Waffen demontieren und das Uran so bearbeiten, dass es sich für einfache Kernenergie eignet. Dieses Abkommen endet allerdings 2013 und danach muss Amerika sich sein Uran wieder ganz normal am Weltmarkt beschaffen. Ab 2013 wird dadurch unerwartet ein neuer, großer Käufer an diesem Weltmarkt aktiv.

Keine neuen Uranminen mehr an den Start
Im Boden der USA befindet sich viel Uran, aber durch das Abkommen mit den Russen wurden die Amerikaner ein wenig bequem. Sie müssen den Uranproduzenten jetzt sehr schnell die Erlaubnis erteilen, neue Uranminen zu öffnen. Es dauert jedoch rund zehn Jahre, bevor eine neue Mine auch tatsächlich die Produktion aufnimmt. Das Uranangebot kann man nicht mal eben einfach so der Nachfrage angleichen!

Und darum berichtete ich letzte Woche über die Tatsache, dass es einzigartig ist, dass wir eine Uranaktie von Superqualität jetzt zu einem 60% niedrigeren Kurs kaufen können. Denn wo bitte bekommt man die Chance, eine Aktie zu kaufen, von der man weiß, dass der Kurs völlig zu Unrecht um 60% gesunken ist?

Nur noch heute und morgen
Wie ich oben bereits schrieb, werden Einzelausgaben des "TopAktien Reports" nach morgen Abend nicht mehr zur Verfügung stehen. Sie haben sowohl mit der Landwirtschaft, wie auch mit Uran besondere, vielleicht einmalige Chancen. Klicken Sie darum hier, um den Report schnell zu bestellen.

Steigende Agrarpreise

12-01-2012

In den beiden letzten Newslettern habe ich Ihnen in diesem und in diesem Artikel erklärt, warum die Agrarpreise in den kommenden Jahren auf jeden Fall stark steigen werden. Ich gab Ihnen meine Analyse und teilte Ihnen mit, dass diese Analyse von Landwirten bestätigt wurde. Also von Menschen aus der täglichen Praxis.

"Asiaten werden immer mehr Fleisch essen. Schön für sie, aber was hat das mit steigenden Agrarpreisen zu tun?" Diese Leserfrage erreichte mich letzte Woche. Meine Antwort darauf ist simpel: Besuchen Sie einmal einen Bauern und fragen Sie ihn, wie viel ein Schwein oder eine Kuh gegessen hat, bevor das Tier als Fleisch auf unserem Teller landet. All die Tiere müssen jeden Tag kiloweise Getreide, Mais, Hafer, Gerste, Zuckerrüben und Kartoffeln essen.

Vor 50 Jahren stand bei einer westlichen Durchschnittsfamilie einmal pro Woche Fleisch auf dem Speiseplan. Sonntags. Heute fast jeden Tag. Und jetzt machen immer mehr Asiaten dieselbe Entwicklung durch. Sie aßen bis vor kurzem höchstens einmal pro Woche Fleisch. Und je wohlhabender sie werden, desto häufiger essen sie Fleisch. Je mehr Tiere, desto mehr Futter wird also benötigt.

Nach dem kräftigen Anstieg 2010 waren die Agrarpreise 2011 vor allem rückläufig. Wir haben diesen Rückgang ruhig ausgestanden und denken, dass es nun an der Zeit ist, auf einen starken Anstieg der Agrarpreise zu spekulieren. Darum haben wir in unserem neuen "Top Aktien Report" zwei supergünstige Aktien von Unternehmen selektiert, die von dieser Entwicklung enorm profitieren werden.

Und es handelt sich hier nicht nur um eine langfristige Entwicklung. Der weltweite Getreidevorrat z.B. ist so niedrig wie nie zuvor. Wenn irgendwo auf der Welt nur einige wenige Ernten schiefgehen (durch Trockenheit, Überschwemmung, extremen Frost etc.) schießen die Agrarpreise sofort wie eine Rakete in die Höhe. Und damit die Kurse der von uns selektierten Aktien.

Einzelausgaben des "TopAktien Reports" stehen übrigens nur noch heute und morgen zur Verfügung. Möchten Sie von dieser unabwendbaren Entwicklung profitieren? Reagieren Sie dann schnell! Klicken Sie hier und bestellen Sie den neuen "TopAktien Report".

Rohstoffpreise werden stark ansteigen. So oder so.

19-01-2012

Letzten Montag habe ich in diesem Artikel schon geschrieben, dass ich neben Gold und Silber gerade jetzt in Aktien von Unternehmen investieren, die von steigenden Rohstoffpreisen profitieren. Der Grund dafür ist simpel: Angebot und Nachfrage.

Weil in den vergangenen Jahrzehnten unzureichend in die Suche und Erschließung neuer Rohstoffminen investiert wurde, wird das Angebot in den nächsten Jahren zu gering sein, um der steigenden Nachfrage gerecht werden zu können. Hinzukommt, dass die Zentralbanken weltweit gerade viel neues Papiergeld schaffen, obwohl man die Produktion von Rohstoffen natürlich unmöglich ebenso zunehmen lassen kann. Die Folge sind unaufhaltsam steigende Rohstoffpreise.

Mehr dazu in der 2012 Fassung unseres kostenlosen Reportes "Sei vorbereitet und habe einen Plan!". Klicken Sie hier, wenn Sie ihn noch nicht angefordert haben.

Sogar eine tiefe Rezession täte Rohstoffpreisen gut
Aber selbst wenn Zentralbanken heute in Vielzahl den Gelddruck beenden würden, wäre das für Rohstoffpreise letztendlich günstig. Die Wirtschaft würde in einer tiefen Rezession landen und Rohstoffreise würden sinken.

Es wird schon jetzt wenig in neue Minen, Ölfelder, Agrarflächen etc. investiert. Banken trauen sich kaum noch größere Summen zu verleihen. Bei einer neuen Rezession würde das noch schlimmer werden, und dadurch würde das Angebot letzten Endes nur noch weitere unter Druck geraten.

Ich investiere in den nächsten 5 bis 10 Jahren in Rohstoffaktien
Dadurch werden Rohstoffpreise ab einem bestimmten Moment sogar bei sinkender Nachfrage zunehmen. Stellen Sie sich einmal vor was passiert, wenn die Rezession sich dann dem Ende neigen würde, Unternehmen wieder investieren würden und Konsumenten wieder Geld ausgeben würden! Darum investiere ich in den nächsten 5 bis 10 Jahren unter anderem in Rohstoffaktien.

Was auch passieren wird...
Denn egal was mit der Wirtschaft passieren wird, es ist eine sehr gute Idee in günstige Aktien superstarker Unternehmen zu investieren, die von steigenden Rohstoffpreisen profitieren werden. Mit TopAktien richten wir uns jetzt auch darauf. Schauen Sie sich unseren neuen "TopAktien Report" an.

Einzelausgaben sind jedoch nicht mehr zu haben. Möchten Sie den aktuellen Report dennoch haben? Schließen Sie dann ein Abonnement ab. Versichern Sie sich, dass Sie die nächsten "TopAktien Reporte" als erster per Mail bekommen werden.

Mehr Menschen als Nahrungsmittel

23-01-2012

Ich habe Ihnen letzten Monat unter anderem in diesem und diesem Artikel so gut wie möglich versucht zu vermitteln, dass Agrarpreise (und damit Nahrungsmittelpreise) in den kommenden Jahren enorm steigen werden und dass es wichtig ist, als Anleger darauf zu reagieren. Auch wenn es nur darum ginge, die gestiegenen Preise im Supermarkt mit einem schönen Kursgewinn wieder wett zu machen.

Die gleiche Analyse, dann jedoch etwas besser formuliert
Letzte Woche las ich ungefähr die gleiche Analyse in einem Newsletter von John Thomas. Allerdings formulierte er sie so gut, dass mein Text verglichen mit seinem wie der eines Amateurs wirkt. Er formulierte es folgendermaßen:

"Die einfache Wahrheit ist die, dass die Welt schneller Menschen produziert als Nahrungsmittel, um diese Menschen ernähren zu können. Von den zwei Milliarden Seelen, die in den nächsten 40 Jahren in die Welt hineingeboren werden, wird die Hälfte in Ländern leben, die nicht in der Lage sind, ihre eigenen Nahrungsmittel anzubauen. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich das Klima erneut gegen uns wenden wird und irgendwo eine Naturkatastrophe und damit eine Nahrungsmittelkatastrophe entstehen wird."

Agrarpreise zum Anstieg verdammt
Kurz und bündig. In den kommenden 40 Jahren zwei Milliarden Menschen mehr auf der Welt. Nicht ausreichend Agrarfläche, um so viele zusätzliche Nahrungsmittel anzubauen. Und übrigens auch nicht genügend Landwirte. Dabei würde eine Naturkatastrophe bereits ausreichen, um Agrarpreise vollständig über die Klinge springen zu lassen. Agrarpreise sind zum Anstieg verdammt.

Aus diesem Grund finden wir unseren aktuellen "TopAktien Report" so einmalig. Eine einmalige Gelegenheit, auf diese Entwicklung zu reagieren. Auch weil es nicht unbedingt viele günstige Qualitätsaktien gibt mit denen das möglich ist. Sie haben jetzt noch die Chance, von dieser unabdingbaren Entwicklung zu profitieren. Ergreifen Sie diese Chance, bevor es zu spät ist!

Es gibt leider keine Einzelausgaben mehr.
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Eine Chance die Sie JETZT ergreifen müssen

30-01-2012

Gold und insbesondere Silber haben einen kräftigen Anstieg in Gang gesetzt. Und mit ihnen Gold- und Silberaktien. Die Wahrscheinlichkeit ist riesengroß, dass Gold und Silber jetzt wirklich stark steigen werden und dass wir die aktuellen Kurse in diesem Bullmarkt kein zweites Mal erleben werden. Jetzt ist also der Moment gekommen, etwas zu unternehmen!

Für unseren nagelneuen "Top Aktien Report" haben wir unter anderem eine Silberaktie mit einzigartigen Eigenschaften herausgefiltert. An der Aktie heftet ein niedriges Risiko, während das Kurspotenzial beispiellos hoch ist.

Niedrige Kosten - niedriges Unternehmensrisiko
Der Grund des niedrigen Risikos liegt darin, dass das Unternehmen Silber nicht selber produziert, sondern in vielerlei unterschiedliche Silberminen und Silberunternehmen weltweit investiert und dafür Tantiemen erhält. Dadurch entstehen für das Unternehmen nur sehr geringe Kosten, es verzeichnet einen konstanten Einkommensfluss und es ist nicht denselben Unternehmensrisiken ausgesetzt wie gewöhnliche Silberproduzenten.

Eine Aktie, die meiner Meinung nach in jedes Portefeuille gehört, im letzten Jahr jedoch noch zu teuer für uns war.

Wir werden hunderte Prozent Kursgewinn erzielen
Wir haben die Chance, diese Aktie selektieren zu können darum jetzt mit beiden Händen ergriffen. Die Aktie werden wir festhalten und meiner absolut festen Überzeugung nach hunderte Prozent Kursgewinn einfahren.

Ich bin ebenso fest davon überzeugt, dass wir Ende 2012 bereits einen kräftigen Kursgewinn erzielt haben werden. Wenn Sie die Einleitung dieses Newsletters und unsere Artikel der vergangenen Wochen gelesen haben, wissen Sie ganz genau warum.

Ergreifen Sie die allerletzte Chance!
Silber wird dieses Jahr enorm steigen, und der Kurs guter Silberaktien noch ein Stück mehr. Die Chance, diese Aktie zu dem aktuellen Kurs kaufen zu können, wird sich nicht noch einmal bieten. Alle Anzeichen gehen dahin, dass dies die allerletzte Chance ist, eine solche Superaktie noch zu diesem Spottpreis kaufen zu können. Ergreifen Sie diese allerletzte Chance! Bestellen Sie hier den nagelneuen "Top Aktien Report".