Mehr Menschen als Nahrungsmittel
Autor: René Sip
23-01-2012
Ich habe Ihnen letzten Monat unter anderem in diesem und diesem Artikel so gut wie möglich versucht zu vermitteln, dass Agrarpreise (und damit Nahrungsmittelpreise) in den kommenden Jahren enorm steigen werden und dass es wichtig ist, als Anleger darauf zu reagieren. Auch wenn es nur darum ginge, die gestiegenen Preise im Supermarkt mit einem schönen Kursgewinn wieder wett zu machen.
Die gleiche Analyse, dann jedoch etwas besser formuliert
Letzte Woche las ich ungefähr die gleiche Analyse in einem Newsletter von John Thomas. Allerdings formulierte er sie so gut, dass mein Text verglichen mit seinem wie der eines Amateurs wirkt. Er formulierte es folgendermaßen:
"Die einfache Wahrheit ist die, dass die Welt schneller Menschen produziert als Nahrungsmittel, um diese Menschen ernähren zu können. Von den zwei Milliarden Seelen, die in den nächsten 40 Jahren in die Welt hineingeboren werden, wird die Hälfte in Ländern leben, die nicht in der Lage sind, ihre eigenen Nahrungsmittel anzubauen. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich das Klima erneut gegen uns wenden wird und irgendwo eine Naturkatastrophe und damit eine Nahrungsmittelkatastrophe entstehen wird."
Agrarpreise zum Anstieg verdammt
Kurz und bündig. In den kommenden 40 Jahren zwei Milliarden Menschen mehr auf der Welt. Nicht ausreichend Agrarfläche, um so viele zusätzliche Nahrungsmittel anzubauen. Und übrigens auch nicht genügend Landwirte. Dabei würde eine Naturkatastrophe bereits ausreichen, um Agrarpreise vollständig über die Klinge springen zu lassen. Agrarpreise sind zum Anstieg verdammt.
Aus diesem Grund finden wir unseren aktuellen "TopAktien Report" so einmalig. Eine einmalige Gelegenheit, auf diese Entwicklung zu reagieren. Auch weil es nicht unbedingt viele günstige Qualitätsaktien gibt mit denen das möglich ist. Sie haben jetzt noch die Chance, von dieser unabdingbaren Entwicklung zu profitieren. Ergreifen Sie diese Chance, bevor es zu spät ist!
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