Folgen Sie TopAktien auf Xing    Folgen Sie TopAktien auf Twitter   Abonnieren Sie unseren RSS

September 2018

Am Boden kaufen

03-09-2018

Letzten Monat habe ich Ihnen mitgeteilt, dass wir auch Aktien aus Unternehmenszweigen selektieren werden, die schwierige Jahre hinter sich haben. Unternehmenszweige, die sich mehr oder weniger am Boden ihres Wirtschaftszyklus befinden.

Denn dies ist dann der beste Kaufmoment. Dann kann man die höchsten Kursgewinne erzielen.

Letzten Freitag haben wir unseren TopAktien Abonnenten einen nagelneuen TopAktien Report geschickt.

Wir haben dieses Mal für Sie die ideale (Gold)Aktie entdeckt. Ein Unternehmen, das neue Goldminen mitfinanziert und im Tausch dafür jahrelang Tantiemen erhält.

Erstaunliche Zahlen und Fakten
Die Fakten, die ich Ihnen im Folgenden nenne, sind meiner Meinung nach erstaunlich:

    • Erhält Tantiemen von fast 200 Goldminen weltweit

    • Investiert kontinuierlich in neue, vielversprechende Minen

    • Verfügt über viel Geld für neue Investitionen, also für weiteres Wachstum

    • Ist SCHULDENFREI

    • Notiert knapp über seinem Buchwert

    • Erwartet 50% Gewinnzuwachs bei gleichbleibendem Goldpreis

Hier haben wir meiner Meinung nach die Goldaktie mit dem geringsten Risiko aller Zeiten.

Risiko zu vernachlässigen. Enormes Kurspotenzial.
Risikofrei weil das Unternehmen keine Schulden und kaum operationelle Kosten hat, wohingegen aber ein konstanter und zunehmender Einnahmenfluss herrscht.

Enormes Kurspotenzial, weil im kommenden Jahr sogar bei gleichbleibendem Goldpreis ganze 50% Gewinnzuwachs realisiert werden.

Noch viel mehr Kurspotenzial, weil dieser Gewinn bei steigendem Goldpreis viele Male schneller steigen wird.

Mit Leichtigkeit in Richtung 1000%
Wir haben gut 300% Kurspotenzial errechnet. Bei gleichbleibendem Goldpreis.

Entwickelt sich der Goldpreis in den kommenden Jahren so, wie wir erwarten, dann steigt das Kurspotenzial mit Leichtigkeit in Richtung 1000%.
Bestellen Sie hier den neuen TopAktien Report!

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

XING   WhatsApp   Email   Facebook   LinkedIn   Google+   Twitter  

 

Diese neue Chance lassen wir uns nicht entgehen!

06-09-2018

Montag habe ich bereits von der großartigen Goldaktie berichtet, die wir für unseren neuen TopAktien Report entdeckt haben.

Gut 300% Kurspotenzial bei gleichbleibendem Goldpreis. Und sogar über 1000%, wenn der Goldpreis sich in den kommenden Jahren so entwickelt, wie wir erwarten.

Diese Aktie haben wir schon seit Jahren genau im Blick
Wir haben dieses Mal aber auch noch eine Aktie eines normalen Unternehmens selektiert, das wir schon seit Jahren beobachten. Wir haben die Aktie zuvor schon zweimal selektiert und beide Male mit einem großartigen Kursgewinn verkauft.

Als sich jetzt eine neue Chance ergab, diese Spitzenaktie zu einem Spottpreis zu kaufen, haben wir keine Sekunde gezweifelt.

Sofort selektieren!

Auftragsbuch wächst um 39%
Ein rezessionsbeständiges, superinnovatives Unternehmen, das hochtechnologische Geräte entwickelt, die innerhalb der Medizin, dem Militär, der Telekommunikation und vielen anderen Bereichen genutzt werden.

Die Nachfrage nach diesen innovativen Geräten dieses Unternehmens ist enorm. Im letzten Jahr wuchs das Auftragsbuch um ganze 39%.

In diesem Jahr 30% Gewinnzuwachs. Nächstes Jahr noch einmal 46% Gewinnwachstum.

Wenn wir uns das Auftragsbuch anschauen (als Indikator des zukünftigen Umsatzwachstums), könnte der tatsächliche Gewinnzuwachs durchaus auch weit höher ausfallen.

Tendenz zu kräftigen Kurszunahmen in kurzer Zeit
Diese Aktie tendiert zu einem starken Kursanstieg in kurzer Zeit.

Bei den beiden letzten Selektionen haben wir durchschnittlich 72% Kursgewinn in etwas weniger als vier Monaten erzielt. Umgerechnet bedeutet das in etwa 225% auf Jahresbasis. Enorm.

Jetzt ist die Zeit mehr als reif für einen erneuten schnellen Kursanstieg.

Die derzeitige Situation könnte allerdings einen noch höheren Kurgewinn ermöglichen. Bestellen Sie hier den neuen TopAktien Report!

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

WhatsApp   LinkedIn   Email   Facebook   XING   Google+   Twitter  

 

Sterbensangst vor einer Rezession

06-09-2018

Im Jahr 1980 entschied zum letzten Mal ein Zentralbanker, dass es kurzzeitig wehtun muss, um am Ende wieder genesen zu können.

Paul Volcker wurde dafür verteufelt. Er wurde von den Medien mehr oder weniger zum amerikanischen Staatsfeind Nr. 1 erklärt.

Dieser Mann hatte von 1980 bis 1982 ein sehr schweres Leben.

Jetzt herrscht ein noch viel größerer Druck auf Zentralbanker. Niemand traut sich noch die Wirtschaft in eine Rezession zu schieben, um sie auf diese Weise langfristig zu stärken.

Eher im Gegenteil. Man hat sogar eine Sterbensangst vor einer Rezession.

Ton ändert sich
Ende August hat sich plötzlich der Ton von Fed-Chef Powell hinsichtlich zukünftiger Zinserhöhungen verändert. Außerdem haben zwei lokale Fed-Chefs erklärt, dass sie mit allen Mitteln verhindern wollen, dass die Yield Curve ins Negative rutscht.

Zuletzt war die Yield Curve (Zinskurve des Verhältnisses zwischen Zinsen mit 10- und 2-jähriger Laufzeit) 2001 und 2008 negativ.

Aktuell ist der Zehnjahreszins nur noch 0,4% höher als der Zweijahreszins. Hebt die Fed die (kurzzeitigen) Zinsen noch zweimal an und der Zehnjahreszins bleibt unverändert, ist der Teufel los.

Dass mehr als eine Zinsanhebung durchgeführt wird, ist dadurch eher unwahrscheinlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed die Zinsen senken wird, wenn es zu viele negative Wirtschaftsmeldungen gibt, hat dahingegen stark zugenommen.

Die Fed zieht Inflation einer Rezession vor. Ideal für Gold.

Große Unternehmen stehen rundum unter Druck
Es gibt da aber noch eine wichtige Entwicklung. Viele machen sich schon eine Weile Sorgen aufgrund der begrenzt steigenden Löhne.

Und vielfacht wird das Fazit gezogen, dass zu viele Unternehmen in den vergangene Jahren zu groß und dadurch zu mächtig geworden sind.



Wie ein rotes Tuch
Berichte, dass Amazon Gründer Jeff Bezos Multi-Milliardär ist, während seine Arbeitnehmer Lebensmittelgutscheine und Wohngeld brauchen, um durch den Monat kommen zu können, sind ein rotes Tuch für viele Politiker.

In den USA sind linke und rechte Politiker in keiner Angelegenheit einer Meinung. Nur dass die zu großen, zu mächtigen Unternehmen hart angefasst werden müssen, da sind sie sich einig.

Jetzt beschäftigt sich sogar die Fed damit. Die Fed erkennt nach Jahren der Stimulierung der Wirtschaft nur einen begrenzten Anstieg der Löhne. Sie stellt fest, dass der Einfluss ihrer Politik auf die Löhne schrumpft und schreibt dies der Macht der großen Multinationals zu.

Ihnen bleibt nur eine Möglichkeit
Die großen, mächtigen Unternehmen geraten jetzt von allen Seiten unter Druck. Aus Richtung der linken Politik, der rechten Politik und jetzt sogar aus Richtung der Federal Reserve.

Viele Politiker versprechen im Rahmen des Wahlkampfes zu den Zwischenwahlen im November jetzt sogar, dass sie zu große, zu mächtige Unternehmen splitten werden.

Infolgedessen bleibt diesen großen Unternehmen nur eine Möglichkeit, die Öffentlichkeit zu besänftigen: Löhne anheben.

Zusammengefasst stecken wir in einer Situation, in der die Zentralbank eine Sterbensangst vor einer Rezession hat und in der große Multinationals unter einen stetig zunehmenden öffentlichen Druck einer Lohnanhebung stehen.

Von dieser Entwicklung stark profitieren
Beide Entwicklungen münden in einer steigenden Inflation. Beide Entwicklungen sind positiv für Gold und Silber. Sehr positiv sogar.

In unserem aktuellen TopAktien Report finden Sie die ideale Goldaktie, über die ich letzten Montag schon berichtet habe.

Mit ihr werden Sie enorm kräftig von dieser Entwicklung profitieren.
Klicken Sie hier, um den Report zu bestellen!

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

WhatsApp   LinkedIn   Email   Facebook   XING   Google+   Twitter  

 

Verkaufssignal RUN - Sunrun

06-09-2018

Im Rahmen unseres www.topaktien.de Services haben wir unseren Abonnenten heute mitgeteilt, dass wir folgendes Verkaufssignal abgeben:

Sunrun (RUN)
Diese Aktie haben wir am 26. Januar 2018 selektiert. Die Aktie notierte derzeit 6,39$. Gestern lag der Schlusskurs bei 12,64$.



Auf Grundlage des Kurs-Gewinn-Verhältnisses können wir RUN aktuell nicht als teure Aktie betrachten.

RUN hat vor einigen Wochen jedoch enttäuschende Quartalszahlen veröffentlicht, die Gewinnerwartung wurde stark herabgestuft und der Kurstrend kann ebenfalls nicht mehr als steigend bezeichnet werden.

Wir halten es daher für das Beste, uns den bis dato erzielten Kursgewinn in Höhe von 98% jetzt zu sichern.

Dadurch ergibt sich für uns die Chance, das freigewordene Geld in Aktien zu investieren, die ab ihrem jetzigen Kurs ein weit höheres Gewinnpotenzial besitzen als RUN.

Schauen Sie sich hier den Report an, den wir unseren TopAktien Abonnenten am 26. Januar 2018 gesendet haben.

Sobald die Ebbe kommt...

07-09-2018

Anleger haben in den vergangenen Jahren haufenweise Aktien gekauft, ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken, wie es einem börsennotierten Unternehmen finanziell ging.

Wie viele Bargeldreserven hat ein Unternehmen? Wie hoch sind die materiellen Vermögenswerte? Wie hoch die kurzfristigen und langfristigen Schulden?

Zuerst hat mich das überrascht. Später habe ich gelernt, dass das allen mit dem Zinsniveau und mit der Menge (gedrucktem) Geld zu tun hat, die in Richtung Finanzmärkte fließt.

Wenn die Zinsen niedrig sind und ausreichend Geld zur Verfügung steht, kann jedes börsennotierte Unternehmen sehr leicht Geld aufnehmen oder durch eine Aktienemission hineinholen.

Es herrschte eine jahrelange Flut. Jetzt folgt die Ebbe.
Jetzt ändert sich die Lage. Es fließt immer weniger Geld in Richtung Finanzmärkte. Immer mehr Zentralbanken weltweit heben die Zinsen an. Und wir steuern nun sogar auf eine Situation zu, in der Zentralbanken Geld aus dem Markt hinausziehen.

Es herrschte eine jahrelange Flut. Jetzt folgt die Ebbe. Warren Buffett fand dazu ein passendes Sprichwort:

Erst wenn die Ebbe kommt, zeigt sich, wer die ganze Zeit schon nackt geschwommen ist.



Die Nachschwimmer sind in diesem Fall die vielen Unternehmen, die sich in den vergangenen Jahren tief in die Schulden manövriert haben.

Solange die Flut herrschte, waren diese Schulden nicht spürbar. Das Blatt wendet sich jetzt allerdings. Jetzt steigen die Schulden an die Oberfläche. Werden wirklich sichtbar.

Ein (Blasen)Niveau wie 2000 und 2007
Die unten angegebene Langzeitgraphik von Jesse Colombo zeigt, dass die Unternehmensschulden im Verhältnis zum BIP auf das gleiche (Blasen)Niveau gestiegen sind wie in den Jahren 2000 und 2007.



Das Traurigste an dieser Geschichte ist, das viele Unternehmen Geld aufgenommen haben, um Dividenden auszuschütten und eigene Aktien zu kaufen. Also um sich mit Anleger gutzustellen, sodass Mitglieder der Geschäftsführungen die eigenen Aktien zu höheren Kursen verkaufen konnten.

Kredite haben eine ärgerliche Eigenschaft
Eine ärgerliche Eigenschaft von Krediten ist, dass sie irgendwann fällig werden, heißt refinanziert werden müssen.

Und bei einer geringeren Liquidität, bei immer kritischeren, immer wählerischeren Anleihe-Anlegern und insbesondere bei höheren Zinsen, wird das ein immer größeres Problem.

Unternehmen, die tief in den roten Zahlen stecken, werden in nächster Zeit große Schwierigkeiten bekommen.

Anleger, die ihr Geld blind in beliebte, gehypte Aktien gesteckt haben und sich noch nie die Bilanzen angeschaut haben, werden ihr blaues Wunder erleben.

Denn sobald die Angst zuschlägt, werden die Kurse solcher Aktien rasend schnell sinken.

Die Gewinner der kommenden Jahre
Die Gewinner der kommenden Jahre sind günstige Aktien von Unternehmen, die verantwortungsbewusst mit ihrem Geld umgegangen sind.

Unternehmen, die in den vergangenen Jahren dafür gesorgt haben, dass es ihnen finanziell gut geht. Die über ausreichend Barreserven verfügen. Die weit mehr Vermögenswerte besitzen als sie Schulden haben.

Für uns Anleger ist es also entscheidend, dass wir darauf achten, wie es einem Unternehmen finanziell geht. Wir müssen uns die Bilanz anschauen.

Mit unserem TopAktien Service tun wir genau das. Wir selektieren nur Aktien von sehr gut performenden Unternehmen, denen es finanziell gut geht. Die über ausreichend Barreserven verfügen und viel mehr Vermögenswerte besitzen als sie Schulden haben.

Unternehmen, die ausreichend große Finanzreserven aufgebaut haben, um eine plötzliche Rezession unbeschadet oder sogar gestärkt zu überstehen.

Natürlich nennen wir Ihnen zu jeder selektierten Aktie die Zahlen, sodass Sie als Abonnent auch selbst ein Urteil fällen können.

Der große Vorteil, wenn man finanziell stabil ist
Aus den o.g. Gründen habe ich letzten Montag in diesem Artikel mit Großbuchstaben betont, dass die einzigartige Goldaktie aus dem aktuellen TopAktien Report SCHULDENFREI ist.

Denn das bedeutet, dass es für dieses Unternehmen kein Problem darstellt, wenn der Goldpreis noch eine Weile schwächelt.

Eher im Gegenteil. Das könnte sich sogar als Vorteil erweisen, weil bessere Deals mit Goldherstellern abgewickelt werden können, die dringend Geld benötigen.

Investieren Sie nur in finanziell starke Unternehmen
Vermeiden Sie also Aktien von Unternehmen, die sich in den vergangenen Jahren hoch verschuldet haben.

Investieren Sie vor allem in günstige Aktien sehr gut performender Unternehmen, deren Geschäftsführung verantwortungsbewusst mit Geld umgegangen ist.

Als TopAktien Abonnent investieren Sie ausschließlich in Aktien sehr gut performender, finanziell superstarker Unternehmen.
Klicken Sie hier, um Abonnent zu werden!

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

LinkedIn   Email   WhatsApp   Facebook   XING   Google+   Twitter  

 

Das muss ich Ihnen auf jeden Fall noch kurz mitteilen...

07-09-2018

Letzten Montag habe ich über die fantastische Aktie berichtet, die wir inzwischen zum dritten Mal für unseren TopAktien Report selektiert haben.

Beim letzten Mal brachte uns diese Aktie einen Kursgewinn von durchschnittlich 72% in etwas weniger als vier Monaten ein. Umgerechnet 225% auf Jahresbasis.

Anlässlich des ersten Artikels dieses Newsletters gibt es noch zwei Dinge, die ich Ihnen auf jeden Fall noch kurz mitteilen möchte.

Insider verkauften keine einzige Aktie
Zum einen, dass Insider (Mitglieder der Geschäftsführung und Aufsichtsrat) ganze 19% der Aktien besitzen. Kein einziges Mitglied dieser Geschäftsführung hat in den vergangenen Jahren auch nur eine Aktie verkauft hat.

Das zeigt, dass die Geschäftsführung enorm großes Vertrauen in die Zukunft dieses Unternehmens hegt.

Sie gehen davon aus, viel reicher zu werden, wenn sie die Aktien halten.

Mehr als doppelt so gesund wie Microsoft
Zum anderen besitzt dieses Unternehmen materielle Vermögenswerte im Wert von 33 Millionen Dollar. Auf der anderen Seite verbucht es aber nur 12 Millionen Dollar Schulden. Also 2,75 Mal mehr materielle Vermögenswerte als Schulden.

Das supergesunde Unternehmen Microsoft hat zum Beispiel 1,18 Mal mehr materielle Vermögenswerte als Schulden. Dieses Unternehmen ist finanziell also doppelt so gut gesund wie Microsoft!

Dieses Unternehmen ist finanziell so supergesund, weil die Geschäftsführung den erwirtschafteten Gewinn zur Schuldentilgung verwendet. Die Gesamtschuld sank im vergangenen Jahr von 17 Millionen Dollar auf 12 Millionen Dollar.

Geschäftsführung von Spitzenqualität und enormes Gewinnwachstum
Hier haben wir es also mit einer Geschäftsführung zu tun, die verantwortungsbewusst mit Geld umgeht und enormes Vertrauen in die Zukunft des Unternehmens hegt. Anders ausgedrückt: eine Geschäftsführung von Spitzenqualität.

Kombinieren Sie das mit einem 39% umfangreicheren Auftragsbuch, 30% Gewinnzuwachs in diesem Jahr und 46% Gewinnzuwachs im nächsten Jahr und damit sollte dann klar sein, dass diese Aktie eine absolute Perle ist.

Und wenn die uns das Auftragsvolumen anschauen (als Indikator des zukünftigen Umsatzwachstums) anschauen, könnte das tatsächliche Gewinnwachstum sogar noch weit höher ausfallen.

Tendenz zu starker Kurssteigerung in kurzer Zeit
Diese Aktie zeigt die Tendenz zu einem schnellen Kursanstieg in kurzer Zeit.

Die letzten beiden Male haben wir durchschnittlich 72% Kursgewinn in etwas mehr als vier Monaten erzielt. Umgerechnet 225% auf Jahresbasis. Das ist enorm.

Jetzt ist die Zeit reif für eine erneute schnelle Kurssteigerung.

Die aktuelle Situation erfüllt alle Voraussetzungen für einen noch höheren Kursgewinn. Bestellen Sie hier den aktuellen TopAktien Report.

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

LinkedIn   Email   WhatsApp   Facebook   XING   Google+   Twitter  

 

Supergünstige Wachstumsperle. Gut 3% Dividende.

10-09-2018

Letzten Donnerstag habe ich von der großartigen Aktie berichtet, die wir jetzt schon zum dritten Mal für unseren TopAktien Report selektiert haben.

Beim letzten Mal brachte uns diese Aktie einen Kursgewinn von durchschnittlich 72% in etwas weniger als vier Monaten ein. Umgerechnet 225% auf Jahresbasis.

Profitieren Sie vom globalen Wachstum des Online-Shoppings
Ich habe Ihnen noch nicht mitgeteilt, dass wir außerdem noch eine Aktie eines großen Unternehmens selektiert haben, das durch konstante Innovation und clevere Übernahmen eine führende Position innerhalb seines Unternehmenssektors innehat.

Ein Unternehmen, das es schon seit gut 80 Jahren gibt, das weltweit tätig ist und unter anderem enorm vom global zunehmenden Online-Shopping profitiert.

Denken Sie einmal darüber nach, wie stark das Online-Shopping in den kommenden Jahren in einem Land wie Indien zunehmen wird!

Nicht einmal das Zwölffache des Gewinns
Diese supergünstige Aktie bekommen Sie für nicht einmal das Zwölffache des für nächstes Jahr erwarteten Gewinns.

Währenddessen steigt der Gewinn dieses Jahr allerdings um 55% und für die kommenden Jahre gehen wir von mindestens 20% Gewinnzuwachs pro Jahr aus.

Dieses große, stabile, weltweit tätige Unternehmen ist eine großartige Wachstumsperle mit 170% Kurspotenzial.

Und sie beschert uns obendrein noch gut 3% Dividende!
Bestellen Sie hier den aktuellen TopAktien Report.

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

XING   Email   Facebook   LinkedIn   Google+   WhatsApp   Twitter  

 

Bis zuletzt an Märchen glauben

10-09-2018

Im Rahmen unseres Hype Aktien Reports haben wir Donnerstag und Freitag Signale verschickt. Es ging unter anderem um ein Signal, mit dem (erneut) auf einen Kursrückgang von Facebook spekuliert werden konnte.

Anleger sind nicht begeistert vom rückläufigen Wachstum und mögen es überhaupt nicht, wenn Börden ein Unternehmen unter die Lupe nehmen.

Denn fest steht, dass Facebook mehr Kosten machen werden muss, um alle Bedingungen der Behörden erfüllen zu können und dass Facebook durch eben diese Behörden in seinen Möglichkeiten eingeschränkt werden wird, Umsatz zu erwirtschaften.

Warum stieg der Kurs von Facebook auf 218$?
Ich möchte heute allerdings etwas thematisieren, das die Graphik unten zeigt.


Trotz des Cambridge Analytica Skandals und trotz der großen Kritik an Facebook aufgrund dessen Rolle während der amerikanischen Präsidentschaftswahlen, stieg der Kurs im Juli auf 218$.

Eine komplett unlogische Kurssteigerung.

Man musste wirklich kein Hellseher sein, um voraussagen zu können, dass Politiker weltweit ihre Pfeile auf Facebook richten würden. Und dass Facebook aus allen Richtungen angegriffen werden würde.

Dennoch taten Anleger so, als gäbe es kein Problem. Bis Ende Juli dann der Schock durch die Veröffentlichung der Facebook Quartalszahlen folgte.

Warum taten Anleger von April bis Ende Juli so, als hätte Facebook eine rosige Zukunft?

Lassen Sie mich einmal etwas weiter ausholen
Letzten Freitag habe ich in diesem Artikel noch davon berichtet, wie wichtig es ist, bei der Selektion von Aktien auch die Bilanz des Unternehmens zu betrachten.

Jeder der das macht, weiß beispielsweise, dass Tesla geradewegs auf eine Pleite zusteuert. Dennoch haben Anleger noch vor wenigen Wochen 390$ für eine Tesla Aktie gezahlt.

Inzwischen ist der Kurs auf 280$ gesunken.

Aber warum zahlen Anleger immer noch 280$ für eine Tesla Aktie, obwohl man doch nun wirklich kein Prophet sein muss, um wissen zu können, wo die Reise mit Tesla hingeht?

Warum 345$ für eine Aktie von Netflix?
Und warum zahlen Anleger 345$ für eine Netflix Aktie, obwohl jeder weiß, dass dieses Unternehmen unfassbar viel Geld verprasst?

Warum ignorieren Anleger scharenweise Gold und Silber, obwohl wir alle wissen, dass die enorme globale Schuldenlast nur durch eine steigende Inflation abgebaut werden kann, also durch den massiven Druck neuen Geldes?

So könnte ich noch eine ganze Weile fortfahren.

Bis zum bitteren Ende an Märchen glauben
Was wir mit Facebook, Tesla und Netflix erleben, ist, dass Anleger in der Lage sind, bis zum bitteren Ende an Märchen zu glauben. Bis die Realität dann schonungslos zuschlägt.

Bei Facebook kommt die Realität jetzt gerade definitiv an. Bei Tesla und Netflix auch, wenngleich noch nicht ganz so deutlich. Bei einer Reihe anderer absurd teurer (Tech-)Aktien, kann davon von absolut keine Rede sein.

Sobald die Realität ankommt
Bei Gold und Silber erleben wir, dass Sparer und Anleger sich selbst vorgaukeln, dass wir in einer Phase eines strukturell gesunden ökonomischen Wachstums stecken.

Obwohl ein jeder, der sich den enormen Schuldenberg, die 0% Zinsen und die enorme Menge an gedrucktem Geld ansieht, direkt begreifen müsste, dass daran nichts gesund ist.

Sobald die Realität ankommt, werden Anleger in Richtung Gold und Silber flüchten. Scharenweise.

Als TopAktien Abonnent werden Sie davon profitieren. Maximal.
Klicken Sie hier, um sich anzumelden!

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

XING   Email   Facebook   LinkedIn   Google+   WhatsApp   Twitter  

 

Geringes Risiko. Beispiellos hohes Kurspotenzial.

13-09-2018

Eine supergünstige Aktie eines superinnovativen Unternehmens, das Geräte mit hochtechnologischem Standard für Medizin, Militär, Telekommunikation und viele andere Sektoren entwickelt.

Eine Aktie, die wir seit Jahren beobachten und schon zweimal selektiert haben. Beide Male brachte sie uns einen schnellen Kursgewinn von durchschnittlich 72% in nur vier Monaten ein.

Jetzt ist die Aktie erneut enorm günstig, die Fülle des Auftragsbuchs des Unternehmens ist um 39% gestiegen und Analysten erwarten für dieses Jahr 30% Gewinnzuwachs und für nächstes Jahr sogar 46%.

Die Geschäftsführung ist schon einmal enorm optimistisch, denn sie besitzt fast 20% der Aktien und hat im vergangenen Jahr nicht eine dieser Aktien verkauft.

Die Zeit ist reif, einen erneuten schnellen und hohen Kursanstieg zu nutzen!

Wachstumsperle, die fast 3% Dividende pro Jahr einbringt
Außerdem haben wir noch eine großartige Aktie eines ebenso innovativen Unternehmens, das durch kontinuierliche Innovation und kluge Übernahmen eine führende Rolle eingenommen hat.

Dieses weltweit tätige Unternehmen profitiert unter anderem von der enormen Zunahme des Online-Shoppings.

Dieses Jahr werden 55% Gewinnzuwachs erzielt und für die kommenden Jahre dürfen wir 20% Gewinnwachstum pro Jahr erwarten.

Diese Spitzenaktie bringt uns zudem noch gut 3% Dividende ein.

Diese Aktie bekommen Sie jetzt für nicht einmal das Zwölffache des für nächstes Jahr erwarteten Gewinns

1000% Kurspotenzial
Und dann haben wir für Sie noch den absoluten Hammer des Monats entdeckt. Die ideale (Gold)Aktie.

Ein schuldenfreies Unternehmen, das Anteile an fast 200 Goldminen hat, und dafür im Gegenzug jahrelang Tantiemen erhält.

Es ist nicht nur schuldenfrei. Es entstehen zudem kaum operationelle Kosten und die Aktie notiert nur knapp über dem Buchwert. Damit ist sie an der Börse die (Gold)Aktie mit dem geringsten Risiko.

Das Unternehmen investiert kontinuierlich in neue, vielversprechende Minen. Es geht von einem Gewinnzuwachs von 50% bei gleichbleibendem Goldpreis aus.

Wir haben bei gleichbleibendem Goldpreis ein Kurspotenzial in Höhe von 300% berechnet. Sollte sich der Goldpreis so entwickeln, wie wir erwarten, dann wird das Gewinnpotenzial sehr rasant in Richtung 1000% steigen!

So unglaublich günstig sind diese Aktien!  
Sie werden zweifelsohne schon einmal vom PEG-Ratio gehört haben. Price Earnings geteilt durch Growth. Der Markt betrachtet Aktien mit einer PEG-Ratio unter 1 als günstig.

Diese drei absolut günstigen Spitzenaktien haben einen durchschnittlichen PEG-Ratio von lediglich 0,47.

Das bedeutet, dass man effektiv 53% Rabatt auf diese Aktien bekommt. Und dass der Kurs der Aktien innerhalb eines Jahres um 133% steigen muss, um einen PEG-Ratio von 1 zu erreichen.

Erst dann werden sie von der Börse normal bewertet.

Fast ausverkauft!         
Aber aufgepasst! Einzelausgaben des TopAktien Reports sind fast ausverkauft. Die Bestellmöglichkeit könnte deshalb jeden Moment vorüber sein!  
Klicken Sie darum hier, um den Report noch schnell zu bestellen.

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

LinkedIn   Email   XING   Facebook   Google+   WhatsApp   Twitter  

 

Diese 3 Tweets beinhalten alles, was wir wissen müssen

14-09-2018

Ich war gestern Morgen sehr überrascht als ich sah, dass die Kurse von Gold- und Silberaktien plötzlich stark gestiegen waren. Am Vorabend hatte ich es nämlich verpasst, mir die Finanznachrichten anzuschauen.

Twitter hat mir dann gestern dabei geholfen, zu verstehen, welchen Umständen wir diesen Anstieg zu verdanken haben.

Ich möchte mit Ihnen in diesem Artikel gerne einmal drei Tweets durchgehen. Drei Tweets, die uns verraten, wie die Zukunft aussehen wird.

Dalio warnt vor Albtraum-Szenario
Zu allererst gab Ray Dalio Bloomberg vorgestern ein Interview, in dem er eine klare Warnung aussprach.



Dalio erläuterte in diesem Interview ganz genau, warum der Fed bald keine andere Wahl mehr bleibt, als erneut enorme Mengen Geld zu drucken und warum der Dollar seinen Status als "World Reserve Currency" verlieren wird.

Bzw. warum der Wert des Dollars enorm sinken wird.

Bloomberg beschreibt das, was Dalio in diesem Interview skizziert, sogar als "America's worst nightmare scenario". Das sagt alles.

Juncker stellt Status des Dollars in Frage
Am gleichen Tag hielt Juncker seine "State of the Union"-Rede. Ich bin kein ausgesprochener Fan von ihm, und ich vermute, das gilt für einige Menschen.

Vorgestern sagte er aber etwas außerordentlich wichtiges. Lesen Sie den folgenden Tweet.



Juncker möchte, dass europäische Länder unter anderem den Import von Öl und Gas aus nicht-amerikanischen Ländern nicht länger in Dollar zahlen. Das solle in Euro stattfinden. Der Euro müsse seinen Status als "Reserve Currency" verstärken.

Damit stellt er geradewegs den Status des Dollars als "World Reserve Currency" in Frage. Genau das beschreibt Bloomberg als das größte Albtraum-Szenario für Amerika.

In Washington stößt Junckers Vorschlag ganz sicher nicht auf Gegenliebe. Denn wenn Junckers Ideen umgesetzt werden, dann werden Dalios Warnungen schnell zur Realität.

Trump will nur zwei Dinge
Wenn man die amerikanische Wirtschaft mit einem Auto vergleicht, in dem Trump am Steuer sitzt, dann handelte es sich um ein sehr aufgemotztes Auto, das ausschließlich ein Gaspedal besitzt.

Trump ist dabei, die amerikanische Wirtschaft zu zerstören. Sobald das Wachstum abzunehmen droht, tritt er noch fester aufs Gaspedal.

Über (in Trumps Augen) triviale Dinge wie Inflation, Haushaltsdefizite oder die Staatsverschuldung, macht er sich keine Sorgen.

Der u.a. Tweet verdeutlicht, was Trump tun möchte, sobald ihm die steigende Staatsverschuldung zum Problem wird oder sobald sich die Wirtschaft in Richtung Rezession entwickelt.



Trump will zwei Dinge: niedrige Zinsen, sodass Bürger und Unternehmen noch mehr Geld aufnehmen, also noch mehr Geld ausgeben. Und er will Geld drucken, sodass ihm die steigende Staatsverschuldung nicht zu schaffen macht.

Gary Cohn warnte Trump, dass das nicht so einfach funktioniert. Dass das Auswirkungen auf Inflation, die Kaufkraft der Dollars etc. hat.

Aber Cohn ist schon lange entlassen. Ersetzt durch Larry Kudlow, der auf diesem Gebiet mindestens so verrückt ist wie Trump.

Warum ist genau das so wichtig?
Weil jeder, der vorgestern auch nur ein ganz kleines bisschen aufgepasst hat, weiß, wie die Zukunft aussehen wird.

Eine Zukunft des beispiellosen, immer exzessiveren Gelddruckens. Eine Zukunft immenser Wertverluste von Papierwährungen. Eine Zukunft, in der der Goldpreis beispiellos stark steigen wird.

Die Realität kommt langsam an
Am Montag habe ich in diesem Artikel darüber berichtet, dass Anleger scharenweise zu Gold und Silber wechseln werden, sobald die Realität bei den Anlegern ankommt.

Die obigen Meldungen sorgen dafür, dass diese Realität ankommt. Nur noch einige weitere derartige Meldungen und der Anstieg beginnt definitiv.

Profitieren maximal
Als TopAktien Abonnent werden Sie davon maximal profitieren.

Sobald die Kursgraphiken der von uns selektierten Gold- und Silberaktien ein Kaufsignal zeigen, senden wir Ihnen selbiges als gratis extra Gold- und SilberTipp.

Letzten Monat habe ich Ihnen mitgeteilt, warum Gold letztendlich auf 16.000$ steigen könnte. Wenn die Fed wieder massiv Geld druckt (und das wird sie), könnte der Goldpreis noch viel höher steigen.

Die potenziellen Kursgewinne für unsere Gold- und Silberaktien liegen daher sogar noch weit über 1000%. Klicken Sie hier, um TopAktien Abonnent zu werden!

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

LinkedIn   Email   Facebook   WhatsApp   Google+   XING   Twitter  

 

Absurde EZB-Politik garantiert neue Krise

17-09-2018

Letzte Woche stand wieder ein EZB-Meeting auf dem Programm. Draghi gab bekannt, dass die EZB ab Oktober nur noch 15 Milliarden Euro monatlich drucken wird und dass die Zinsen mindestens bis zum Spätsommer 2019 bei 0% bleiben werden.

Die Graphik im Tweet unten zeigt den EZB-Zins in den Jahren vor der Kreditkrise. Er lag bei rund 4%.


 

EZB stimuliert trotz jahrelangem Wirtschaftswachstum weiter
Draghi stimuliert die Wirtschaft ausgiebig weiter, obwohl die Euro-Wirtschaft, wie wir in der Graphik unten sehen, bereits seit Ende 2013 wächst.



Draghi ist die Euro-Variante zu Trump
Lassen Sie das kurz sacken. Denken Sie einmal darüber nach, wie absurd das ist.

Obwohl die Wirtschaft seit Jahren wächst, liegen die Zinsen immer noch bei 0%. Die EZB verspricht sogar, die Zinsen auf 0% zu belassen. Noch ein ganzes Jahr lang!

Während Trump die amerikanische Wirtschaft in den Abgrund stößt, macht Draghi das Gleiche mit den Ökonomien der stärkeren Euroländer.

Heftige Kritik von ehemaligem EZB-Ratsmitglied
Wenn man darüber nachdenkt, wird klar, dass dies absurde Umstände sind. Letzten Freitag kritisierte Nout Wellink, ehemaliges EZB-Ratsmitglied und ehemaliger Chef der DNB (Niederländische Zentralbank) die EZB stark in einem Interview mit der niederländischen Tageszeitung AD.

Insbesondere durch die Folgen der jahrelangen Nullzinspolitik, sei es nicht die Frage, ob eine erneute Krise ausbricht sondern wann, so Wellink.

Die wichtigste Frage
Durch die vielen Probleme in den Schwellenländern und den schlummernden Handelskrieg kann sich eine Rezession in einer exportgetriebenen Wirtschaft wie der Eurozone schneller ankündigen als so manch einer erwarten würde.

Was wird oder was könnte die EZB tun, sobald sich eine Rezession ankündigt?

Die Zinsen liegen schon bei 0%. Das einzige noch übrige Mittel ist der Druck neuen Geldes. Noch viel mehr Geld als bis jetzt gedruckt wurde.

Was Ray Dalio letzte Woche über die amerikanische Wirtschaft gesagt hat, gilt also genauso gut für die europäische.

Enorme Mengen Geld werden gedruckt, um den Wert des Euros abnehmen zu lassen.

Die Realität kommt so langsam an
Letzte Woche habe ich in diesem Artikel geschrieben, dass Anleger sich in Scharen auf Gold und Silber stürzen werden, sobald die Realität bei ihnen ankommt.

Die Meldungen, über die ich letzten Freitag berichtet habe, helfen dabei, der Realität ins Auge zu blicken. Aber auch Warnungen von ehemaligen Zentralbankern wie Nout Wellink, unterstützen dies.

Noch einige weitere derartige Meldungen und der Anstieg wird definitiv starten.

Profitieren Sie maximal
Als TopAktien Abonnent werden Sie davon maximal profitieren.

Sobald die Kursgraphiken der von uns selektierten Gold- und Silberaktien ein Kaufsignal zeigen, senden wir Ihnen dieses Signal als zusätzlichen Gold- oder Silbertipp.

Letzten Monat habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, warum Gold letztendlich auf 16.000$ steigen könnte. Druckt die Fed (und die EZB) wieder massenhaft Geld (und das wird sie), könnte Gold noch viel teurer werden.

Die potenziellen Kursgewinne für unsere Gold- und Silberaktien sind darum sogar noch viel höher als 1000%. Klicken Sie hier, um TopAktien Abonnent zu werden!

 

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

WhatsApp   XING   LinkedIn   Email   Facebook   Google+   Twitter  

 

Sogar die schwächsten Aktien stiegen um 2000%!

17-09-2018

Wenn ich eine Sache noch optimistischer betrachte als die Zukunft von Gold und Silber, dann ist es Uran.

Der Kassakurs von einem Pfund Uran (blaue Linie) ist in den vergangenen Monaten ganz leise auf 26$ gestiegen. Auf das höchste Niveau der vergangenen zwei Jahre.



Die Nachfrage nach Uran steigt stetig, weil die Zahl der Atomkraftwerke weltweit steigt. Das Angebot hingegen ist durch den enorm tiefen Preis (Folge von Fukushima) enorm gesunken.

Kurse brechen ernsthaft aus
Die Kurse der Aktien aus unserem UranReport haben sich in diesem Jahr bis jetzt vor allem seitwärts bis leicht steigend bewegt.

Es sieht so aus, als hätten Anleger in erster Instanz abgewartet, ob der Anstieg des Uranpreises auch wirklich ernst genommen werden konnte.

In den letzten Tagen war jedoch zu beobachten, dass die Kurse ernsthaft ausbrechen. Und das geht schnell!

Auch weil niemand diesem Thema Aufmerksamkeit schenkt, könnte es gut möglich sein, dass wir uns am Anfang einer langen Phase eines beispiellosen Kursanstiegs befinden.

Sogar die Kurse der schwächsten Aktien stiegen um 2000%!
Während des letzten Bullenmarkts (2001-2007) haben wir Kurszunahmen von 3000 bis zu ganzen 10.000 Prozent erlebt.

Sogar die Aktien der schwächsten Uranproduzenten, mit den schlechtesten Produktionen, stiegen um 2000%!

Die Lage am Uran-Markt ist jetzt viel extremer als im Jahr 2001. Dadurch wird der nächste Bullenmarkt auch weit heftiger ausfallen. Und dadurch sind sogar noch höhere Kursgewinne möglich.

Die allerbesten Uran-Aktien
Für unsern UranReport haben wir für Sie die vier besten Uran-Aktien selektiert, Aktien mit unglaublich hohem Kurspotenzial.

Als TopAktien Abonnent erhalten Sie diesen Report komplett gratis.
Klicken Sie hier, um sich anzumelden!

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

WhatsApp   XING   LinkedIn   Email   Facebook   Google+   Twitter   

 

Der größte Bullenmarkt, den ich je erleben werde

20-09-2018

Nach dem Artikel vom vergangenen Montag, erreichten uns wieder mehrere Lesermails mit der Frage, ob Sie den UranReport auch separat bestellen könnten.

Montag habe ich darüber berichtet, dass der Preis von Uran gerade stetig steigt. Und dass die Kurse unserer Uran-Aktien gerade ausbrechen.

Steigende Nachfrage => Steigender Preis
Grund für den Anstieg ist, dass die Zahl der aktiven Atomkraftwerke zunimmt. Dieses Jahr kamen weltweit bis jetzt sieben Kraftwerke hinzu und Japan hat in diesem Jahr vier Atomkraftwerke wieder neu gestartet.

Das sind elf neue Atomkraftwerke, die zu einem Anstieg der Uran-Nachfrage führen. In den kommenden Jahren wird die Nachfrage nach Uran nur noch schneller zunehmen.

Große Länder investieren ausgiebig in Atomkraft
In Europa ist Atomkraft nach wie vor ein Tabu. Aber in anderen großen Ländern wird ausgiebig investiert.

    • In Chinas Fünfjahresplan werden für die kommenden fünf Jahre pro Jahr acht Atomkraftwerke budgetiert.

    • Indien hat enorme Probleme mit der Stromversorgung und Luftverschmutzung in den Großstädten. Die Regierung Modi will in den kommenden Jahren ganze 70 neue Kraftwerke bauen.

    • Die USA bauen aktuell zwei neue Kraftwerke und 14 sind in Planung.

    • Russland baut gerade sechs neue Atomkraftwerke und 25 sind in Planung.

    • Japan ist dabei, die im Jahr 2011 deaktivierten Kraftwerke nach und nach wieder zu aktivieren. Es werden sogar zwei neue Werke gebaut und für weitere neun gibt es Planungen.

    • Weltweit werden aktuell 55 neue Atomkraftwerke gebaut und 152 stecken in der Planungsphase.

Die Nachfrage nach Uran steigt stetig, weil die Menge der Atomkraftwerke weltweit zunimmt. Das Angebot ist durch den enorm tiefen Preis (Folge von Fukushima) jedoch immens gesunken.

Mehr Uran wird erforderlich sein. Da gibt es aber ein kleines Problem…
Durch die Menge der neuen Atomkraftwerke wird die Nachfrage nach Uran steigen. Stark steigen. Dadurch werden mehr Uranminen benötigt werden.

Der Uranpreis steht als Folge von Fukushima allerdings noch immer weit unter dem Preis, den Uranproduzenten verlangen müssen, um gewinnbringend in neue Minen investieren zu können.

Jahresproduktion sinkt stark
Weil Uranproduzenten in den vergangenen Jahren stark unter dem beispiellos geringen Uranpreis zu leiden hatten, sank die Produktion in den vergangen Jahren sehr stark.

 


Was wird in den kommenden Jahren passieren?
Der Uranpreis muss zuerst von den derzeit 27$ auf über 70$ pro Pfund steigen.

Erst dann wird es für Uranproduzenten wieder interessant, in neue Minen zu investieren.

Und danach wird es noch einmal sieben bis zehn Jahre dauern, bis neue Minen gebaut sind. Bis die ganzen neuen Kraftwerke tatsächlich mit Uran beliefert werden können.

Der Uranmangel wird in den kommenden zehn Jahren gigantisch ausfallen. Dadurch wird der Uranpreis beispiellos stark steigen.

Sogar die schwächsten Aktien stiegen um 2000%!
Während des letzten Bullenmarkts (2001-2007) haben wir Kurszunahmen von 3000 bis zu ganzen 10.000 Prozent erlebt.

Sogar die Aktien der schwächsten Uranproduzenten, mit den schlechtesten Produktionszahlen, stiegen um 2000%!

Die Lage am Uran-Markt ist jetzt viel extremer als im Jahr 2001. Dadurch wird der nächste Bullenmarkt auch weit heftiger ausfallen. Und dadurch sind sogar noch höhere Kursgewinne möglich.

Nur diese Woche noch!
Für unseren UranReport haben wir für Sie die vier besten Uran-Aktien selektiert. Aktien mit unglaublich hohem Kurspotenzial.

Solche Reporte senden wir normalerweise nur unseren TopAktien Abonnenten als Bonus.

Diese Woche bieten wir Ihnen jedoch die Möglichkeit, den Report als Einzelausgabe zu bestellen. Das könnte die allerletzte Chance sein, von diesem enormen Bullenmarkt maximal zu profitieren.

Das ist die Chance Ihres Lebens!
Wenn Sie den Report noch nicht besitzen, bietet sich Ihnen hier eine große Chance, mit der Sie in den kommenden Jahren unglaubliche Kursgewinne erzielen können.

Denn das hier wird der größte Bullenmarkt, den ich in meinem Leben erleben werde.

Nur noch diese Woche als Einzelausgabe! 
Bestellen Sie hier den einzigartigen UranReport
.

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

XING   WhatsApp   Email   LinkedIn   Facebook   Google+   Twitter  

 

Sehr gut möglich, dass der Bullenmarkt bereits begonnen hat

21-09-2018

Nachdem ich gestern schrieb, warum der Bullenmarkt in Uran meiner Meinung nach der größte wird, den ich in meinem Leben erleben werde, erreichte mich diese Leserfrage:

Wann glauben Sie, wird dieser Bullenmarkt beginnen?

Wann genau ein Bullenmarkt beginnt, weiß man erst hinterher. Die Wahrscheinlichkeit ist aber groß, dass wir inzwischen schon in der ersten Phase des Bullenmarkts stecken.

Denn wie am Montag bereits erwähnt, hat der Uranpreis (nach einem jahrelangen Prozess der Bodenbildung) diese Woche das höchste Niveau der vergangenen zwei Jahre erreicht.

Für mich ein starker Indikator.

Derartige Meldungen habe ich vor 2-3 Jahren nie gelesen
Der gestrige Artikel zeigt sehr deutlich, dass vor allem nicht-westliche Länder ausgiebig in Atomkraft investieren, während Atomkraft in den USA und insbesondere in Europa ein Tabu ist.

Aber auch das ändert sich langsam aber sicher.

Anfang des Monats hat das amerikanische M.I.T. nach einer Studie festgestellt, dass Atomkraft zur Bekämpfung des Klimawandels unabdingbar ist.



"Our analysis demonstrates that realising nuclear energy's potential is essential to achieving a deeply decarbonised energy future in many regions of the world" , so Adjunct-Forschungsleiter Jacopo Buongiorno.

Einfach übersetzt: Es werden mehr Atomkraftwerke benötigt, denn alle Solarkollektoren und Windrädern zusammen, werden nicht ausreichen.

Deutscher Strom hätte 100% CO²-frei sein können
Und in dieser habe ich einen Forbes-Artikel gelesen, der mich aus den Socken gehauen hat. Schauen Sie sich diesen Tweet an:



Die Umweltschutzbewegung "Environmental Progress" hat ausgerechnet, dass die gesamte deutsche Stromproduktion heute CO²-frei hätte sein können, wenn die insgesamt 500 Milliarden Euro für die Energiewende nicht in Solarkollektoren, sondern in Atomkraftwerke investiert worden wären.

Vertane Chance
Deutschland hätte sogar noch genug Kapazitäten, um seine komplette Flotte bestehend aus 45 Millionen PKW elektrisch fahren zu lassen.

In der Realität sieht es allerdings so aus, dass Deutschland trotz der enormen Investitionen in die Energiewende, in den vergangenen Jahren keinerlei Fortschritte gemacht hat.

Die Stromproduktion in Deutschland ist sogar zwölfmal schmutziger als die in Frankreich.

Wahrnehmung verändert sich gerade
Durch derartige Meldungen fangen die Leute das Grübeln an. Dadurch überdenken sie ihre Haltung der Atomkraft gegenüber.

Wichtig für uns Anleger ist, dass wir derartige Meldungen vor zwei bis drei Jahren nie gelesen haben. Jetzt aber wohl.

In der westlichen Welt erleben wir den Beginn eines Prozesses, in dem Menschen ihre Meinung über die Atomkraft ändern.

Ein bisschen mehr Aufmerksamkeit führt schon zu immensen Kursanstiegen
Wenn sich die Wahrnehmung der Menschen langsam aber sicher ändert, ändert sie sich auch unter den Anlegern.

Dann taucht Uran automatisch auf den Radaren von viel mehr (professionellen) Anlegern auf.

Für einen winzigen Unternehmenssektor, wie dem Uransektor, führt ein bisschen mehr Aufmerksamkeit von Anlagefonds schon zu immensen Kurszunahmen.

Die Zeit ist reif dafür.

Sogar die schwächsten Aktien stiegen um 2000%!
Während des letzten Bullenmarkts (2001-2007) haben wir Kurszunahmen von 3000 bis zu ganzen 10.000 Prozent erlebt.

Sogar die Aktien der schwächsten Uranproduzenten, mit den schlechtesten Produktionszahlen, stiegen um 2000%!

Die Lage am Uran-Markt ist jetzt viel extremer als im Jahr 2001. Dadurch wird der nächste Bullenmarkt auch weit heftiger ausfallen. Und dadurch sind sogar noch höhere Kursgewinne möglich.

Nur dieses Wochenende noch!
Für unseren UranReport haben wir für Sie die vier besten Uran-Aktien selektiert. Aktien mit unglaublich hohem Kurspotenzial.

Solche Reporte senden wir normalerweise nur unseren TopAktien Abonnenten als Bonus.

Dieses Wochenende bieten wir Ihnen jedoch die Möglichkeit, den Report als Einzelausgabe zu bestellen. Das könnte die allerletzte Chance sein, von diesem enormen Bullenmarkt maximal zu profitieren.

Der größte Bullenmarkt, den ich je erleben werden
Wenn Sie den Report noch nicht besitzen, bietet sich Ihnen hier eine große Chance, mit der Sie in den kommenden Jahren unglaubliche Kursgewinne erzielen können.

Denn das hier wird der größte Bullenmarkt, den ich in meinem Leben erleben werde.

Nur noch dieses Wochenende als Einzelausgabe!
Bestellen Sie hier den einzigartigen UranReport.

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Email   Facebook   XING   LinkedIn   WhatsApp   Google+   Twitter  

 

Diese beiden sind absolut bereit!

24-09-2018

Ich möchte Ihnen noch eine Sache über den Uran Bullenmarkt mitteilen, der gerade ausbricht. Meiner Ansicht nach wird das der größte Bullenmarkt, den ich je erleben werde.

Und dann möchte ich vor allem über zwei der Aktien berichten, die wir für unseren UranReport selektiert haben.

Ich habe Ihnen am Donnerstag bereits mitgeteilt, dass der Uranpreis (immer noch) derart tief ist, dass es für Urangesellschaften unmöglich ist, Gewinn zu machen.

Bewusst für Verlust entscheiden
Zwei Aktien aus unserem Report gehören allerdings zu Unternehmen, die sich bewusst dafür entscheiden haben, Verlust zu machen. Bewusst und mit dem Ziel, in der Zukunft viel mehr Gewinn zu machen.

Diese beiden kleineren Unternehmen haben nicht lange nach Fukushima entschieden, dass es keinen Sinn macht, Uran zu produzieren und es im Anschluss verlustbringend zu verkaufen.

Besser wäre es, das Uran im Boden zu lassen, sodass der Wert behalten bleibt.

Die Unternehmen entschieden, die administrativen Kosten auf ein Minimum herunterzufahren und dennoch weiter in ihre Minen zu investieren. Damit verfolgen Sie das Ziel, wirklich bereit zu sein, wenn der Uranpreis wieder hoch genug ist.

Eine sehr kluge Strategie.

Absolut bereit für maximalen Profit
Sie haben ihre Uranreserven (und damit den Wert der Firma) kontinuierlich ausgebaut und können nun selber entscheiden, wann sie bei einem guten, steigenden Preis mehr Uran produzieren.

Diese beiden Unternehmen sind absolut bereit. Sie sind bereit, maximal zu profitieren, sobald der Uranpreis hoch genug ist.

Ideal für uns. Denn es bedeutet, dass diese beiden Aktien absolut bereit sind für enorme Kurszunahmen.

Als damals die Kurse der schwächsten Aktien um 2000% stiegen...
Während des letzten Bullenmarkts (2001-2007) stiegen sogar die schwächsten Aktien um 2000%.

Das sind superstarke Aktien von sehr klug geführten Unternehmen.

Wenn damals sogar die schwächsten Aktien um 2000% stiegen, sind die stärksten Aktien jetzt sogar reif für noch viel höhere Kurszunahmen.

Der größte Bullenmarkt, den ich je erleben werde
Für unseren UranReport haben wir für Sie die vier besten Uran-Aktien selektiert. Aktien mit unglaublich hohem Kurspotenzial.

Solche Reporte senden wir normalerweise nur unseren TopAktien Abonnenten als Bonus.

Wir haben die Bestellmöglichkeit aufgrund der großen Nachfrage noch einmal bis Mittwoch verlängert. Nutzen Sie diese enorme Chance, in den kommenden Jahren unvorstellbare Kursgewinne zu erzielen zu können.

Denn das hier wird der größte Bullenmarkt, den ich in meinem Leben erleben werde.

Nur noch bis Mittwoch als Einzelausgabe!  
Bestellen Sie hier den einzigartigen UranReport
.

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

XING   WhatsApp   Email   LinkedIn   Facebook   Google+   Twitter  

 

Noch kurz Folgendes...

24-09-2018

Fragen Sie sich auch hin und wieder, wie es sein kann, dass politische Parteien gegen Atomkraft sind?

Kohlekraftwerke lassen sie indes schon viele Jahre C0² ausstoßen, die Luft verschmutzen und enormen Schaden an der Volksgesundheit verursachen.

Insbesondere bei den „grünen“ Parteien verstehe ich das wirklich nicht.

Nachdem ich dann aber Freitag darüber berichtet habe, dass sich die Wahrnehmung der Atomkraft momentan langsam aber sicher ändert, habe ich zufällig die folgende Meldung gelesen:

Finnische Partei „Der Grüne Bund“ jetzt pro Atomkraft
In Finnland hat „Der Grüne Bund“ entschieden, dass sie gegen CO²-Ausstoß und gegen Luftverschmutzung sind.



Und wenn das bedeutet, dass für die Umsetzung dieser Entscheide Kernenergie benötigt wird, muss das laut finnischer Grünen schlichtweg so sein.

Als ich dann etwas weiter recherchierte, sah ich, dass eben diese Partei im Jahr 2014 die Regierungskoalition verließ, weil ein Atomkraftwerk gebaut werden sollte.

Unter Druck ändern sich Standpunkte
Politiker sind immer die letzten, die etwas einsehen. Aber sogar in der politischen Welt ist nun also der Beginn eines Meinungswandels wahrnehmbar.

Es würde mich nicht wundern, wenn europäische und amerikanische Politiker in einigen Jahren in großer Vielzahl pro Atomkraft sind.

Denn wenn sich in ein paar Jahren herausstellt, dass die Klimaziele wieder nicht erreicht wurden, wird der Druck zunehmen.

Und unter Druck drehen sich Standpunkte schneller als ein Fähnchen im Winde.

Insbesondere wenn sie genug Berichte renommierter Institute wie dem M.I.T. anführen können, um den Sinneswandel erklären zu können.

Das wird den ohnehin schon enormen Uran Bullenmarkt noch größer machen.
Nur noch bis Mittwoch als Einzelausgabe!
Bestellen Sie hier den einzigartigen UranReport.

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Facebook   Twitter   WhatsApp   Google+   LinkedIn   Email   XING

 

Positive Meldungen kommen jetzt aus allen Richtungen!

27-09-2018

Die positiven Berichterstattungen über Gold und Silber kommen jetzt aus allen Richtungen. Und jetzt vor allem auch von den Zentralbankern höchstpersönlich!

Letzten Samstag habe ich gesehen, dass die einflussreiche Wochenzeitung Barron's diese Woche seine Titelseite der Wiederentdeckung von Gold als Anlage widmete.



Der Autor des Artikels schreibt, dass Gold jetzt einen Platz in jedem Anlageportfolio bekommen sollte.

Der Titel über dem Artikel in der Barron's ist übrigens deutlich.



Wissenswert ist, dass die Barron's von fast allen professionellen Anlegern in den gesamten USA und weit über dessen Grenzen hinaus gelesen wird.

Das bedeutet, dass Gold als Anlage die Aufmerksamkeit einer sehr großen Anzahl Vermögens- und Fondsmanagern erhält.

Bank of America
Und Anfang der Woche veröffentlichte die Bank of America die Meldung, dass Gold ihrer Ansicht nach schnell über 1300$ steigen wird.



Diese Großbank betrachtet das schnell zunehmende Haushaltsdefizit und den immer weiter eskalierenden Handelskonflikt als wichtigste Ursachen.

Draghi erwartet steigende Lohninflation
Inzwischen kommen die Signale aber sogar auch von den Zentralbankern höchstpersönlich. Am Montag sagte Draghi in einer Rede im Europaparlament, dass er eine stark steigende Lohninflation erwartet.

Das haben wir (und viele andere) schon lange kommen sehen. Wenn aber ein Zentralbanker so etwas sagt, beeinflusst es das Verhalten von Anlegern.

Inflationsziel auf 4%? Oder sogar auf 6%?
Und am Dienstag habe ich dann eine Meldung gelesen, die vielleicht sogar am allerwichtigsten ist. Schauen Sie sich den folgenden Tweet an:



Katastrophe für Sparer und Rentner
Zentralbanker fangen jetzt damit an, ihr eigens gestecktes 2% Inflationsziel in Frage zu stellen.

Sie denken, dass dieses Ziel durchaus angehoben werden kann. Wie das Zitat in dem Tweet schon zeigt, hilft das dabei, den enormen Schuldenberg schmelzen zu lassen.

Das ist natürlich eine Katastrophe, insbesondere für Sparer und Rentner, denn sie zahlen dafür die Zeche.

Und das ist enorm positiv für Gold und Silber.

Die Realität dringt langsam durch
Vor einigen Wochen habe ich in diesem Artikel darüber berichtet, dass sich Anleger in Scharen auf Gold und Silber stürzen werden, sobald die Realität bei ihnen durchdringt.

Die positive Aufmerksamkeit der Medien, wie oben gezeigt, Draghi, der eine steigende Inflation vorhersagt und die Diskussion unter Zentralbankern über das Anheben des Inflationsziels, unterstützen ein Durchdringen dieser Realität.

Noch mehr von solchen Meldungen und der Anstieg wird definitiv in Gang gesetzt.

Profitieren Sie maximal
Als TopAktien Abonnent werden Sie davon maximal profitieren.

Sobald die Kursgraphiken der von uns selektierten Gold- und Silberaktien ein Kaufsignal erkennen lassen, senden wir Ihnen dieses Signal als zusätzlichen Gold- und/oder Silbertipp.

In diesem Artikel habe ich bereits erläutert, warum Gold am Ende auch auf 16.000$ steigen kann.

Kurse werden weit über 1000% steigen
Wenn Zentralbanken ihr Inflationsziel anheben (und ihnen bleibt nicht viel anderes übrig), wenn sie bald wieder haufenweise Geld drucken, dann kann der Goldpreis noch viel höher steigen.

Die potenziellen Kursgewinne für unsere Gold- und Silberaktien liegen darum weit über 1000%. Klicken Sie hier und werden Sie auch TopAktien Abonnent.

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

LinkedIn   Email   XING   Facebook   Google+   Twitter   WhatsApp