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Sie verlieren ihre Glaubwürdigkeit in Eiltempo

Autor: René Sip am Google+

17-12-2018


In den vergangenen Jahren wurden Zentralbanker von den Medien (und dementsprechend auch von einer breiten Anlegermasse) als Helden betrachtet, die die Kreditkrise und die Eurokrise vorhergesagt hatten und in den anschließenden Jahren für Wirtschaftswachstum gesorgt haben.

Anleger hegten großes Vertrauen in Zentralbanker. Gold wurde dadurch völlig uninteressant und sank demzufolge preislich.

Das ändert sich allerdings gerade.

Freitag habe ich Ihnen in diesem Artikel bereits mitgeteilt, dass sich Anleger so langsam Sorgen machen angesichts der schnell steigenden amerikanischen Staatsverschuldung. Sehr positive Nachrichten für den Goldpreis, der auf den höchsten Kurs seit fünf Monaten gestiegen ist.

Im Folgenden nenne ich Ihnen noch positivere Nachrichten für Gold und Silber. Nämlich dass das Vertrauen in die Fed und die EZB jetzt gerade stark sinkt.

Stagnation trotz Mega-Stimulierung
Zuerst bestätigte Draghi am Donnerstag, dass die EZB Ende Dezember zuletzt Geld drucken wird. Obwohl die Euro-Wirtschaft sichtlich stagniert.



Die ganze Welt erkennt gerade, dass die Euro-Wirtschaft stagniert. Trotz der jahrelangen Nullzinspolitik und obwohl die EZB ganze 2600 Milliarden frischgedruckte Euros in das Finanzsystem gepumpt hat.

Es ist für alle klar, dass die EZB sich jetzt nicht traut, von ihrem Kurs abzuweichen. Denn das wäre so, als würde sie zugeben, dass die enorme Dosis an Stimulierung nicht gewirkt hätte.

Das tritt die Glaubwürdigkeit der EZB und des Euros mit Füßen.

Yellen verhält sich wie ein Fähnchen im Winde
Um die Glaubwürdigkeit der Federal Reserve ist es auch nicht besser bestellt. Letzte Woche hat Janet Yellen ihrem eigenen Image und dem der Federal Reserve geschadet. Siehe folgender Tweet.



Nachdem sie als Fed-Vorsitzende erklärt hatte, dass wir in unserem Leben keine weitere Krise mehr erleben werden, warnte sie letzte Woche vor "gigantischen Löchern im Finanzsystem", die zu einer großen Krise führen können.

Wenn die Mitglieder der Fed-Geschäftsführung ihre Meinung ändern, sobald sie im Ruhestand sind, wer glaubt dann noch den Aussagen, die sie zu Amtszeiten von sich geben?

Federal Reserve erleidet hohe Kursverluste
Noch schädlicher ist folgende Meldung:



Letzte Woche wurde bekannt, dass die Fed hohe Kursverluste mit allen Staatsanleihen zu verbuchen hat, die sie in den vergangenen Jahren gekauft hat.

So hohe Verluste, dass das Eigenkapital der Fed jetzt negativ ist. Wäre die Fed eine normale Bank gewesen, wäre sie jetzt technisch pleite.

Die Fed ist natürlich keine normale Bank, aber Fakt ist, dass derartige Meldungen dazu führen, dass die Fed negativ im Fokus der Medien steht und politische Fragen darüber hervorrufen, was die Fed in Himmels Namen tut.

Der Anfang einer großartigen Periode
Die Glaubwürdigkeit von Zentralbankern bekommt Risse. Große Risse. Und das sind sehr gute Nachrichten für Gold.

Kein Wunder, dass immer mehr Anleger sich in Richtung Gold orientieren.

Und wie Freitag und hier bereits geschrieben, gibt es dafür allen Grund. Wir stehen daher auch am Anfang einer langen, großartigen Periode für Gold und Silber.

Tausende Prozent Kursanstieg stehen bevor
Vor allem mit Gold- und Silberaktien stehen uns großartige Zeiten bevor. Wir werden in den kommenden Jahren hunderte bis vielleicht sogar tausende Prozent Kursanstieg erleben.

Letzte Woche haben wir unseren TopAktien Abonnenten schon zwei extra Goldtipps geschickt. In den kommenden Wochen werden weitere zusätzliche Gold- und Silbertipps kommen.

Aktien mit unvorstellbar hohem Kurspotenzial.

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