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So läuft das Schulden wegschmelzen in der Praxis

Autor: René Sip am Google+

05-10-2018


Gestern habe ich Ihnen mitgeteilt, dass Zentralbanken eine Anhebung des Inflationszieles auf 3 oder vielleicht sogar 4% erwägen.

Wichtigster Grund ist, dass dies die einzige Möglichkeit ist, geräuschlos und ohne direkten Schmerz, den seit der Krise enorm herangewachsenen Schuldenberg wegschmelzen zu lassen.

Daraufhin erreichten mich gestern gleich mehrere Lesermails mit der Frage, wie dieses Wegschmelzen denn in der Praxis aussieht. Und ob das dann auch für einen Hauskredit gilt.

Darum hier ein wenig Info darüber.

Staatsschulden wegschmelzen
Wenn Sie in den Nachrichten lesen, dass die Konjunktur um 2,5% gestiegen ist und dass die Inflation bei 2% liegt, dann bedeutet das, dass die Konjunktur nominal um 4,5% gewachsen ist.

Nominales Wirtschaftswachstum -/- Inflation = Reales Wirtschaftswachstum

Wenn in einem Land 4% Inflation herrscht und kein reales Wirtschaftswachstum, dann steigt das BIP also nominal um 4%.

Bleibt die Staatsverschuldung in dieser Situation gleich, dann ist die Staatsverschuldung als prozentualer Anteil des BIP gesunken. Dann sind also 4% der Staatsverschuldung durch Inflation weggeschmolzen.

Wie ist das bei dem Hausdarlehen?
Bei einer Inflation von 4% (wenn es keine anderen Einflüsse gibt) steigt im Normalfall der Wert Ihres Hauses ebenfalls um 4%.

Ihr Hausdarlehen sinkt in diesem Fall im Verhältnis zum Wert Ihres Hauses.

Wenn Sie ein Hausdarlehen mit einem Festzins, also festen monatlichen Kosten haben, dann sinken normalerweise auch Ihre monatlichen Kosten im Verhältnis zu Ihrem Einkommen (das gemeinsam mit der Inflation steigt).

Nur zu Beginn ein Vorteil
Eine steigende Inflation ist nur dann ein Vorteil, wenn Sie Schulden mit Festzins haben.

Dieser Vorteil besteht natürlich nur zu Beginn einer steigenden Inflation, weil Sie dann noch von der Tatsache profitieren, dass Sie ein Hausdarlehen mit geringem Festzins haben.

Wenn die Inflation einmal angestiegen ist, sind die Zinsen auch gestiegen und Kredite aufnehmen wird teurer.

Wenn die Inflation die Schulden wegschmelzt, dann...
...passiert das gleiche mit Besitztümern. Darum sind Sparkunden, Anleihe-Investoren und (zukünftige) Rentner vor allem diejenigen, die die Zeche zahlen werden.

Schon jetzt erleidet man mit einem Sparkonto garantiert einen Kaufkraftverlust von 2%. Jedes Jahr. Ohne Abzug von Steuern. Bei 3 oder 4% Inflation wird man das noch stärker zu spüren bekommen.

Und für Rentenfonds wird es noch unmöglicher, die Renditen zu erzielen, die notwendig wären, um die Kaufkraft (zukünftiger) Rentner zu garantieren.

Dadurch werden sie sich gezwungen sehen, Renten weniger stark anzuheben als die Inflation hoch ist.

DIE Möglichkeit sich davor zu schützen
Die einzige Möglichkeit, sich als Bürger davor zu schützen, sind Gold und Silber. Physisches Gold und Silber, wenn Sie Sparer sind. Gold- und Silberaktien, wenn Sie Geld haben, mit dem Sie auf den Hauptpreis setzen können und wollen.

Da die steigende Inflation ein globales Problem ist, wird die Nachfrage nach Gold und Silber auf beispiellose Höhen steigen.

Und wenn wir uns in Richtung Stagflation entwickeln, dann fliehen Anleger erst recht massenhaft in Richtung Gold und Silber. Dann besteht sogar die Möglichkeit von panischen Zuständen, die zu einer enormen Gold- und Silberblase führen können.

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In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits erläutert, warum Gold am Ende auf 16.000$ steigen könnte.

Kurse werden um weit mehr als 1000% steigen
Wenn Zentralbanken ihr Inflationsziel anheben (und viele andere Möglichkeiten gibt es nicht), wenn sie bald wieder haufenweise Geld drucken, dann wird der Goldpreis noch viel höher steigen.

Die potenziellen Kursgewinne für unsere Gold- und Silberaktien liegen darum weit über 1000%. Klicken Sie hier und werden Sie auch TopAktien Abonnent.

 

 

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