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Trump fährt Wirtschaft bewusst vor die Wand

Autor: René Sip am Google+

10-12-2018


Ronald Reagan schrieb Anfang der 80er Jahre das Drehbuch dafür, wie man sich als Präsident seine Wiederwahl sichert.

Das Durcheinander seines Vorgängers direkt aufräumen. Strenge Maßnahmen durchsetzen, die kurzfristig Schmerzen verursachen aber nach zwei bis drei Jahren Früchte abwerfen.

Anfang der 80er Jahre hat Reagan (mit Hilfe von Fed-Chef Volcker) genau das getan. Eine schmerzhafte Rezession in seinen ersten zwei Jahren war die Folge.

Ab 1983 begann die Wirtschaft dann aber wieder auf gesunde Weise zu wachsen und im Jahr 1984 wurde er mit Hilde des folgenden Slogans mit Leichtigkeit wiedergewählt.



Trump warnte vor der Blase…
Als Trump Präsident wurde, war ich absolut davon überzeugt, dass er nach dem gleichen Drehbuch vorgehen würde wie Reagan.

Vor allem weil er im Jahr vor seiner Wahl wiederholt angab, dass die Wirtschaft und die Börse "one big, fat, ugly bubble"  seien und weil er Yellen zu tiefe Zinsen vorwarf.

Die Abbildung unten zeigt einige Aussagen von Trump aus dem Jahr vor seinem Amtsantritt.



Alles Aussagen, die seine Berechtigung haben und unterstreichen, dass er genau wusste, was los war.

...bis er selbst Präsident war
Nachdem Trump Präsident wurde, änderte sich seine Meinung allerdings um 180 Grad. Er ergriff nicht direkt die richtigen, kurzfristig jedoch schmerzhaften Maßnahmen, sondern trat mit voller Wucht auf das Gaspedal.

Er blies die Blase, vor der er selbst gewarnt hatte noch weiter auf.

Das zeigt nicht nur, wie unberechenbar Trump ist, sondern auch, dass er alles dafür tun wird, diese Blase nicht platzen zu lassen.

Stimulieren ohne die Folgen zu beachten
Denn wenn das zwischen heute und November 2020 passiert, kostet ihn das die Wiederwahl. Dann wird er eher als einer der schlechtesten Präsidenten aller Zeiten in die Geschichte eingehen.

Trump wird also alles dafür tun, die Wirtschaft so viel es geht zu stimulieren. Er setzt die Fed unter Druck, führt mehr Steuersenkungen ein und ordnet Mega-Investitionen in die amerikanische Infrastruktur an.

Welche Konsequenzen das unter anderem für die Staatsverschuldung hat, findet er unwichtig. Dass er damit Inflation anfacht, wird ihm egal sein.

Goldpreis auf höchstes Niveau seit Juli
Das alles wirkt sich sehr positiv auf den Goldpreis aus, der letzte Woche auf den höchsten Kurs seit Mitte Juli gestiegen ist.

Alles deutet daraufhin, dass Anleger nun wirklich erkennen, was Trump da macht und sich jetzt wirklich anfangen Sorgen zu machen.

Es ist daher auch sehr wahrscheinlich, dass Gold und Silber in nächster Zeit preislich weiter steigen werden.

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In diesem Artikel habe ich Ihnen schon mitgeteilt, warum Gold letztendlich auf 16.000$ steigen könnte.

Nicht hunderte sondern tausende Prozent
Die Konsequenz der stagnierenden Wirtschaft in Kombination mit schnell steigenden Schulden besteht darin, dass die Zentralbanken massenhaft Geld drucken müssen, um die Inflation anzukurbeln.

Denn einzig mit 3% bis 5% Inflation lässt sich dieser enorme Schuldenberg vernünftig abbauen.

Der Goldpreis wird dadurch auf ungekannte Höhen steigen.

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