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Wir kommen immer näher...

Autor: René Sip am Google+

04-10-2018


Letzte Woche habe ich in diesem Artikel noch über die Diskussion berichtet, die in der kleinen Welt der Zentralbanker gerade über das Ja oder Nein einer höheren Inflation geführt wird.

Sie möchten das aktuelle Inflationsziel von 2% auf 3% oder sogar auf 4% anheben.

Das ist die einzige Möglichkeit, die enorm angestiegenen Schulden schneller schrumpfen zu lassen.

Inflation in Deutschland auf 2,3%
Der Tweet unten zeigt schon einmal, dass die EZB ihren Willen bekommen wird. In Deutschland stieg die Inflation letzten Monat "unerwartet" auf 2,3%.



Die Inflation steigt einerseits durch den steigenden Ölpreis. Andererseits aber vor allem durch den immer größer werdenden Druck auf die Unternehmen, Löhne anzuheben.

Wirtschaftswachstum schwächt ab
Indes scheint das Wirtschaftswachstum definitiv seinen Höhepunkt hinter sich gelassen zu haben. Der u.a. Tweet zeigt, dass die Industrie der Zukunft immer weniger optimistisch entgegenblickt.



Insbesondere Spanien und Italien drücken den Durchschnitt. Aber auch in Deutschland sank der PMI auf das tiefste Niveau der vergangenen zwei Jahre.

Richtung Stagflation?
Das sieht stark nach einer stagnierenden Konjunktur in Kombination mit einer steigenden Inflation aus. Dementsprechend nach einer Entwicklung in Richtung Stagflation.

Holen Sie sich dabei einmal in Gedächtnis, dass das alles geschieht, nachdem die EZB jahrelang beispiellose Mengen Geld gedruckt hat und die Zinsen nach wie vor bei 0% liegen.

Das alles passiert also, während die EZB die Wirtschaft schon seit Jahren mit Stimulierungsmaßnahmen vollpumpt.

Albtraum für EZB
Eine Entwicklung in Richtung Stagflation bedeutet, dass die EZB komplett in der Klemme steckt. Wenn Draghi die Zinsen anhebt, schiebt er die Euro-Konjunktur definitiv in eine Rezession. Wenn er hingegen nichts unternimmt, steigt die Inflation weiter.

Hinzukommen hier dann noch die Probleme mit dem Brexit und Italien und schon entwickeln wir uns in Richtung eines Szenarios, das ein wahrer Albtraum für die EZB ist.

Wir kommen immer näher
Die letzte Woche erwähnte positive mediale Aufmerksamkeit für Gold, Draghi, der eine steigende Inflation kommen sieht, die Diskussion unter Zentralbankern über die Anhebung des Inflationszieles, die Probleme mit Italien und dem Brexit, steigende Inflation + abnehmendes Wachstum in der Eurozone.

Wir nähern uns immer mehr einer Situation, in der die Realität wirklich bei den Anlegern ankommt. Eine Situation, in der sie scharenweise in Richtung Gold und Silber flüchten werden.

Vor allem bei einer Stagflation flüchten Anleger scharenweise in Richtung Gold und Silber!

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In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits erläutert, warum Gold am Ende auf 16.000$ steigen könnte.

Kurse werden um weit mehr als 1000% steigen
Wenn Zentralbanken ihr Inflationsziel anheben (und viele andere Möglichkeiten gibt es nicht), wenn sie bald wieder haufenweise Geld drucken, dann wird der Goldpreis noch viel höher steigen.

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